Wie verhält sich die Batterie eines Elektroautos beim Crash? Nach Ansicht von Wissenschaftlern der TU Graz ist diese Frage noch nicht ausreichend erforscht, weshalb sie mit Forschungspartnern im neuen Projekt "SafeBattery" die Grenzen von Batteriezellen ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Einfluss das Vorleben der Batterie auf deren Sicherheit hat.

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Gestern wurde die Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig eingeweiht und offiziell in Betrieb genommen. Ziel der nach Eigenaussage "bundesweit wohl flexibelsten Forschungseinrichtung für die Batterieproduktion" ist es, zukünftige Batteriezellen und deren Fertigungsverfahren zu untersuchen.

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Gestern eröffnete das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF das neue "Zentrum für Systemzuverlässigkeit / Elektromobilität ZSZ-e". Das Gebäude beherbergt neben Laborflächen, Büros und Seminarräumen auch modernste Prüfanlagen.

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Während es bei der Batteriezellenentwicklung und -produktion noch hapert, ist der deutsche Prüfmarkt gut aufgestellt - dies ist eines der zentralen Ergebnisse der großen Batterietest Studie 2014, welche die eMobility-Unternehmensberatung Electric Mobility Solutions (EMS) im Auftrag von TÜV SÜD Battery Testing, Voltavision und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) durchgeführt hat. Demnach nimmt Deutschland im wichtigen Bereich Batterie-Prüfung bereits eine führende internationale Rolle ein.

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Mittwoch, 11 Juni 2014 12:49

Neues Batterie-Forschungszentrum in NRW

Das zur Helmholtz-Gemeinschaft gehörende Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster) und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) haben in Münster das Helmholtz-Institut (HI MS) „Ionics in Energy Storage“ gegründet, das als Kompetenzzentrum für die Entwicklung effizienter Speichertechnologien dienen soll. „Ionics in Energy Storage“ wird als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich betrieben und fokussiert in seiner künftigen Arbeit auf die Erforschung des wichtigsten Bestandteils einer Batterie: die Elektrolyte.

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Interview mit Nils Stentenbach, Geschäftsführer der Voltavision GmbH

 

Der Elektromobilität gehört die Zukunft – eine essentielle Rolle für die Alltagstauglichkeit und die Etablierung elektrischer Antriebe spielen sichere und zuverlässige Energiespeicher, wie Lithium-Ionen-Batterien. Das junge Unternehmen Voltavision betreibt ein hochmodernes Prüflabor für elektrische Energiespeicher und Leistungselektronik für zahlreiche Anwendungen, insbesondere auch zur Funktionsabsicherung von Hochvoltbatterien für Elektrofahrzeuge. Damit wird gewährleistet, dass die neuen Technologien in der Elektromobilität eine sichere und zuverlässige Anwendung finden.

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Donnerstag, 07 Juni 2012 10:27

„Elektromobilität ist großartig!“

Interview mit Tobias Mayer, Technischer Geschäftsführer des dynamischen Entwicklungsdienstleisters LION Smart GmbH

Als innovativer und qualitätsorientierter Ingenieursdienstleister für die Elektromobilitäts-Branche hat sich die LION Smart GmbH mit Sitz in Frieding bei München in den letzten Jahren einen Namen gemacht. LION Smart unterstützt Original Equipment Manufacturer (OEM) und Zulieferfirmen der Automobilindustrie bei der Entwicklung und Realisierung geeigneter Batteriesysteme. Marktanalysen, Seminare und Unternehmensberatung erweitern das Tätigkeitsfeld des Unternehmens. Das Interview wurde mit dem Mit-Gründer und neuem Technischen Geschäftsführer von LION Smart, Tobias Mayer, geführt.

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"Schütteln, erhitzen und quetschen" – damit Elektromobilität sicher ist, sollten die Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos und Co einiges aushalten. Hersteller und Zulieferer können jetzt auch am Ulmer Standort des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erweiterte Sicherheitsprüfungen ihrer Energiespeicher vornehmen lassen. Am Test- und Entwicklungszentrum für Batterien am ZSW in Ulm wurde ein neuer Schockprüfstand sowie ein neuer Vibrationsteststand, ein sog. Shaker, in Betrieb genommen und dadurch das bisherige Leistungsspektrum erweitert.

Die TÜV SÜD AG bietet im Bereich von Traktionsbatterien, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsicherheit bereits umfassende Prüfleistungen in der Elektromobilität an. Nun gab das Unternehmen gestern bekannt mit der Übernahme eines Crashtestzentrums in Oberpfaffenhofen bei München sein Portfolio weiter auszubauen und zu expandieren. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle werden zukünftig alle dynamischen Tests, auch für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, angeboten. Dazu gehören verschiedene Varianten von Frontal-, Heck und Seitenaufprall auf feststehende, starre oder deformierbare Hindernisse genauso wie Prüfungen zur Auswirkung negativer Beschleunigung.

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