Die Erforschung und Erprobung weiterer Einsparpotentiale und intelligenter Lösungen für PKW gehört zu den Hauptaufgaben von Autobauern und Zulieferern für die Zukunft – angesichts hunderter elektrischer Verbraucher und elektronischer Steuerungen in einem Fahrzeug ist das Energiemanagement ein zentraler Bereich.

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"Elektromobilität von morgen" – das ist der Titel der Umfrage, die das Center for Energy Markets der Technischen Universität München im Auftrag des Ladeinfrastruktur-Dienstleisters The Mobility House durchführt. Das Thema lautet "Intelligente Nutzung der Elektroauto-Batterie als Speicher“ und entsprechend geht es bei der Umfrage um Einschätzungen zu Energiemanagement-Konzepten für Elektroautos.

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Rund 200 Experten traffen sich letzte Woche auf der Tagung „Elektrik/Elektronik in Hybrid- und Elektrofahrzeugen und elektrisches Energiemanagement“ (eehe) in Bamberg und diskutierten über die Umsetzung alternativer Antriebskonzepte im KFZ. In einer Vielzahl an Fachvorträgen stellten die führenden OEMs und Zulieferer ihre Detaillösungen in den Bereichen Elektrik/Elektronik für Hybrid-, Plug-In-Hybrid- und Elektrofahrzeuge, elektrisches Laden und  Energiemanagement, Leistungselektronik, Batteriemanagement, Marktentwicklung sowie Zukunftsthemen wie das hochautomatisierte Fahren vor.

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Interview mit Univ.-Doz. Dr. Daniel Watzenig vom Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE

 

Die Elektromobilität bahnt nicht nur den Weg zu einer nachhaltigen Mobilitätswende, sie eröffnet auch vielfältige Möglichkeiten, innovative Technologien und Konzepte in Fahrzeuge zu integrieren. Das international renommierte Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit diesen neuen Möglichkeiten und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie zukunftsfähige Fahrzeugkonzepte.

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Gestern Abend ging es los: Die Teilnehmer der ersten Nutzungsphase erhielten ihre Elektroautos vom Typ ActiveE, die sie in den kommenden 5 Monaten fahren werden. Gemeinsam mit weiteren Forschungspartner aus Industrie und Wissenschaft (Vattenfall Europe Innovation GmbH,  EWE AG, Grün Direkt GmbH, Fraunhofer IOSB-AST, Technische Universität Chemnitz und Technische Universität Ilmenau) untersucht die BMW Group im Projekt "Energiewender", wie das gesteuerte Laden von Elektroautos zur Stabilisierung der Stromnetze eingesetzt werden kann, ohne dabei die Nutzer in ihrer Mobilität einzuschränken.

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Am Fraunhofer Institutszentrum in Stuttgart, genauer gesagt im Parkhaus des Fraunhofer-Campus, befindet sich die bundesweit größte Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge: Bis zu 30 Elektroautos und andere E-Mobile können hier an 30 Wechselstrom-Ladestationen sowie einer Gleichstrom-Schnellladestation aufgeladen werden. Damit alle Fahrzeuge auch gleichzeitig ohne Probleme Strom tanken können, braucht es ein ausgeklügeltes Energiemanagement. Sind im Parkhaus alle Ladesäulen in Betrieb, fließen nach Angaben der Wissenschaftler bis zu 340 Kilowatt, was rund 20 Prozent der Last des gesamten Institutszentrums mit seinen 1.500 Mitarbeitern entspreche.

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Eine Erhöhung von Sicherheit, Komfort und Fahrspaß unter Onroad- und Offroad-Bedingungen – dies ist das Ziel des europäischen Forschungsprojektes E-VECTOORC (Electric-VEhicle Control of individual wheel Torque for On- and Off-Road Conditions), das im September 2011 seine Arbeit aufnahm und August 2014 abgeschlossen werden soll. Das hochkarätig besetzte Forschungskonsortium, dem neben dem Grazer Forschungs- und Simulationszentrum VIRTUAL VEHICLE die TU Ilmenau (D), die University of Surrey (UK), das Instituto Tecnológico de Aragón (E), die Fundación CIDAUT (E), das Flanders' DRIVE cvba-so (B), die Inverto N.V. (B), die Lucas Varity GmbH (D) sowie die Automobilhersteller Jaguar, Land Rover und Skoda angehören, beschäftigt sich mit einer individuellen und hochfrequenten Momentregelung der Elektroantriebe.

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