Die Mobilitätsfirma Ubeeqo, ein Tochterunternehmen von Europcar, hat am gestrigen Mittwoch den Firmenwagen-Effizienz-Test 2017 veröffentlicht, in dessen Rahmen auch der wirtschaftliche Einsatz von Elektroautos untersucht wurde. Darin kommen die Autoren auf ein eindeutiges Ergebnis: Elektroautos lohnen sich für Unternehmen noch nicht.

Viele Unternehmen in Deutschland interessieren sich bereits heute für die Anschaffung von E-Autos als Dienstwagen. Dennoch gibt es gegenüber den Strom betriebenen Fahrzeugen auch noch einige Vorbehalte, wie Bitkom im Rahmen einer Umfrage mit 506 Unternehmen ab zehn Mitarbeitern herausgefunden hat. Unter anderem die geringe Reichweite und die hohen Kosten stehen einer kurzfristigen Anschaffung noch im Wege. 

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Strom predigen, Benzin tanken – auf diese Formel könnte man die Diskrepanz zwischen öffentlichem Reden und tatsächlichem Handeln der Regierung bringen. Nach den selbst gesetzten Vorgaben sollten mittlerweile rund 10 Prozent der Neuanschaffungen der Ministerien über einen Elektromotor verfügen, die Wirklichkeit sieht aber anders aus, wie der Tagesspiegel berichtet.

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Das Energieunternehmen innogy, RWE's Tochtergesellschaft für erneuerbare Energien, will nach einem entsprechenden Vorstandsbeschluss seine komplette Firmenflotte binnen 4 Jahren auf Elektro- und Hybridmodelle umstellen. Aktuell umfasst die innogy-Dienstwagenflotte rund 1.000 Fahrzeuge.

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Freitag, 23 Dezember 2016 12:30

dena-Umfrage: Kaum Elektroautos in Fuhrparks

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat sich unter Flottenbetreibern mit einem vor allem aus Pkws bestehenden Fuhrpark ab 50 Fahrzeugen umgehört, wie es um die Integration alternativer Antriebe bestellt ist. Ergebnis: alternative Antriebe spielen nach wie vor kaum eine Rolle.

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Elektroautos als Firmen- und Flottenfahrzeuge werden sich nur etablieren, wenn sie für die Unternehmen auch konkrete Vorteile bieten. Dies war der Ansatzpunkt des Projekts „ePowered Fleets Hamburg“. Auf Basis von Zwischenergebnissen der Begleitforschung zum Projekt hat das Öko-Institut nun in einem Working Paper Handlungsempfehlungen formuliert.

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Der überwiegende Teil der in Deutschland zugelassenen Elektroautos ist in den Händen gewerblicher Halter – und hier liegt auch das größte elektromobile Potenzial in den kommenden Jahren. Insgesamt soll es in Deutschland rund 1,3 Millionen Firmen-Flotten (ohne Autovermieter und Fahrzeughandel) geben. Das Unternehmen Dataforce hat nun die Kaufprämie zum Anlass genommen, Fuhrparkverantwortliche zu befragen.

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Dortmund sieht sich als Vorreiter bei der Elektromobilität und will diese Position weiter ausbauen. Bereits 2012 hat die Stadt ihr erstes E-Autos in Betrieb genommen, mittlerweile zählt der städtische Fuhrpark 10 Pedelecs, 13 Elektroautos und 8 E-Transporter – noch im laufenden Jahr sollen 10 weitere Elektrotransporter angeschafft werden. Rund 100 Stromtankstellen für Elektroautos gibt es aktuell im Stadtgebiet.

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In Hessen waren zu Beginn des Jahres genau 1.966 Elektroautos auf den Straßen unterwegs, bei rund 25.500 zugelassenen Elektroautos in Deutschland zu diesem Zeitpunkt. Innerhalb eines Jahres hat der E-Auto-Bestand in Hessen somit um 460 Fahrzeuge zugelegt, wie die Frankfurter Neue Presse unter Berufung auf das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden berichtet.

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Gleich vorweg: Die Entscheidung über eine Kaufprämie für Elektroautos ist noch nicht gefallen – darüber soll in den nächsten Wochen entschieden werden. Dennoch ist die Koalition bei der Förderung der Elektromobilität einige Schritte weiter gekommen, wenn die Informationen der Süddeutschen Zeitungen stimmen.

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