Tesla-Chef Elon Musk wurde auf der Präsentation der Quartalsergebnisse gefragt, ob sein Unternehmen mit dem Gedanken spiele, direkt oder indirekt in die Carsharing-Branche einzusteigen. Wörtlich fragte Morgan Stanley-Analyst Adam Jonas laut Forbes:

Im beschaulichen westfälischen Lünen wird ab Anfang 2016 der derzeit weltweit größte 2nd -Use-Batteriespeicher in Betrieb gehen. Der 13 Megawatt-Batteriespeicher wird auf dem Gelände des Projektpartners REMONDIS SE stehen und am deutschen Primärregelenergiemarkt vermarktet werden. Weitere Partner des Joint Ventures sind Daimler, der Elektromobilitätsspezialist The Mobility House und der Energiedienstleister GETEC.

Auch am Ende ihres Lebenszyklus im Elektrofahrzeug haben Lithium-Ionen-Akkus noch immer eine hohe Speicherkapazität. Damit sind sie weiter sehr wertvoll und lassen sich als stationäre Pufferspeicher noch über viele Jahre äußerst effizient nutzen.

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Seit wenigen Wochen wird er ausgeliefert, der unu, der innovative und zugleich erste Elektroroller des gleichnamigen Münchner Startups, das auch von der LMU und der TU München unterstützt wird. Eines der Gimmicks: Der Unu kann in 65 verschiedenen Farbkombinationen bestellt werden – da dürfte für jeden etwas dabei sein. Dazu gesellen sich aus Sicht des Herstellers aber noch weitere, gewichtigere Argumente: Der unu ist dank seines elektrischen Antriebs nicht nur abgasfrei unterwegs, sondern macht die Nutzer auch unabhängig von den noch rar gesäten Ladesäulen:

Interview mit Dr. Jens Weinmann, Projekt-Manager beim Marktmodell Elektromobilität

 

Studien zur Elektromobilität gibt es dieser Tage viele in Deutschland – und meist hört man nach ihrem Abschluß nur noch wenig darüber. Dabei kann es interessant sein, zu erfahren, wie an mittlerweile beendeten Forschungsprojekten beteiligte Wissenschaftler ihre Studien im Hinblick auf die aktuelle Situation bewerten. "Marktmodell Elektromobilität" (MMEM) war Teil der Begleitforschung Elektromobilität, die vom Umweltministerium finanziert wurde. Aufgabe war es, eine Kosten-Nutzen-Analyse sowie eine volkswirtschaftliche Gesamtbetrachtung verschiedener Politikmaßnahmen zum Thema Elektromobilität durchzuführen Das Forschungsprojekt wurde Ende 2011 abgeschlossen, doch haben die Ergebnisse nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Wir sprachen mit Dr. Jens Weinmann, als damaliger Projektmanager zuständig für die Ladeinfrastruktur und Simulation des Elektrizitätssektors, wie sich die Ergebnisse der Studie aus heutiger Sicht präsentieren.

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Interview mit Dr. Gerd Leutner von der Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle

Die Elektromobilität dringt immer weiter in den öffentlichen Raum und beansprucht den Platz, der ihr als zukunftsweisende Technologie zusteht. Die Angebotsvielfalt steigt und die Ladeinfrastruktur wird ausgebaut, aber der technische Fortschritt und die Ausbreitung stellen sowohl gesellschaftliche wie Marktakteure vor neue Herausforderungen, die ihrerseits neuartige juristische Fragestellungen aufwerfen.

Die international tätige Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle hat sich schon frühzeitig mit den Trends und Rahmenbedingungen der Elektromobilität befasst, verfügt über Spezialisten aus allen maßgeblichen Rechtsgebieten und beteiligt sich mit Veröffentlichungen, Gutachten und Initiativen an den relevanten aktuellen Debatten rund um die Zukunftstechnologie. CMS Hasche Sigle ist Mitglied des Forums Elektromobilität der Fraunhofer Gesellschaft.

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Elektroautos eignen sich mit den zur Verfügung stehenden Reichweiten bereits für den urbanen Einsatz. Um auch längere Strecken zurücklegen zu können, werden immer mehr Ladestationen aufgebaut. Dies betrifft auch und gerade Autobahnen, an denen Schnelllader ein vergleichsweise rasches Auftanken und somit auch längere Reisen mit dem E-Mobil ermöglichen sollen. Tesla ist auf diesem Gebiet der Vorreiter, der Auf- und Ausbau der Supercharger-Infrastruktur in Deutschland und Europa ist gerade in vollem Gange. Ein ähnliches Ziel verfolgt auch BMW, die in einem Gemeinschaftsprojekt München mit Leipzig durch eine Schnelllade-Achse entlang der A9 verbinden wollen.

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Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel hat mit "Geschäftsmodell Energiewende" eine neue Studie vorgestellt, die sich mit den ökonomischen Aspekten der Energiewende beschäftigt hat. Das Ergebnis fällt eindeutig aus: Im Gegensatz zu den noch immer verbreiteten skeptischen Stimmen sehen die Wissenschaftler vom Fraunhofer IWES Investitionen in die Energiewende als durchaus rentabel an. Der IWES-Institutsleiter Prof. Clemens Hoffmann erklärt: „Unsere umfangreichen Berechnungen belegen, dass die Energiewende auch unter sehr konservativen Annahmen, insbesondere für institutionelle Anleger ein hochattraktives Geschäft ist.“

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Die Elektromobilität stößt auf reges Interesse und Wohlwollen – dies hat auch eine Umfrage des Fraunhofer IAO kürzlich bestätigt. Dennoch etablieren sich gerade Elektroautos noch nicht in erhofftem Maße. Dem neuen Forschungsprojekt DELFIN liegt die Fragestellung zugrunde, welche Faktoren dazu beitragen können, dass sich der Markt für Elektromobilität schneller und effektiver entwickelt – und welche Rolle innovative Dienstleistungen und IT-Unterstützungen dabei spielen können. Dabei ist der Name Programm: DELFIN steht für „Dienstleistungen für Elektromobilität – Förderung von Innovation und Nutzerorientierung“ und hat zum Ziel, neue Dienstleistungen und Methoden u.a. für Elektroautos zu entwickeln, die einen Mehrwert für die Nutzer darstellen und dadurch die Attraktivität der Elektromobilität steigern.

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Im Rahmen des bayrisch-sächsischen Schaufensters ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET suchte die TU Dresden mit dem bundesweiten Businessplanwettbewerb E-future nach innovativen Geschäftsideen, wie sich Schnellladestationen für Elektroautos wirtschaftlich betreiben lassen. Ein flächendeckendes Schnellladenetz gilt als eine der zentralen Voraussetzungen für die Etablierung von Elektroautos. Um den Marktdurchbruch der Elektromobilität zu beschleunigen, wendete sich der Wettbewerb an Studierende und Young Professionals mit der expliziten Fragestellung nach gewinnbringenden Betriebslösungen für Schnellladestationen. Prof. Dr. Ulrike Stopka von der Professur für Kommunikationswirtschaft der TU Dresden erklärte: "Es reicht nicht aus, dass schnelles Laden technisch möglich ist. Wir müssen auch neuartige Geschäftskonzepte für den gewinnbringenden Betrieb der Ladeinfrastruktur entwickeln, um diese Technologie in die Breite zu tragen."

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