Donnerstag, 15 Dezember 2016 11:58

eRoaming: Volkswagen steigt bei Hubject ein

Die 2012 aus einer Initiative von BMW und Daimler, EnBW und innogy sowie Bosch und Siemens hervorgegangene Hubject GmbH ist um einen Gesellschafter reicher: Mit Volkswagen steigt Europas größter Autokonzern ab Anfang 2017 mit einer strategischen Beteiligung bei der eRoaming-Plattform ein.

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Über 240 Partner zählt das Ladenetzwerk intercharge mittlerweile. Dies macht die eRoaming-Plattform der Hubject GmbH nach eigenen Aussagen zum international größten digitalen B2B-Marktplatz für Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen.

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Der Energieversorger EnBW hat sein Ladenetz mit dem Hubject-Direktbezahlsystem intercharge direct ausgestattet: In den vergangenen Wochen wurden die bundesweit mehr als 700 EnBW-Ladepunkte mit der entsprechenden Technologie ausgerüstet, die das spontane Laden von Elektrofahrzeugen auch ohne Vertrag ermöglicht.

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Gestern haben der Entwickler und Anbieter von cloudbasierten Kartendiensten HERE und der eRoaming-Anbieter Hubject eine Kooperation zur digitalen Übertragung von Ladestationsinformationen bekannt gegeben. HERE-basierte Karten beinhalten zukünftig betreiberübergreifende Echtzeitinformationen aller Ladepunkte im intercharge-Netzwerk.

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Im Rahmen der intercharge network conference 2016 hat Hubject eine betreiberübergreifende Reservierungsfunktion für Elektroautos in Europa sowie im Zuge einer neuen Kooperation den zukünftigen Zugang zu mehr als 7.000 Ladepunkten des Ladenetzwerks JCN Japan Charge Network für Fahrer von BMW-Elektroautos in Japan angekündigt.

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Der bayerische Ladeverbund E-WALD mit seinen über 600 Ladepunkten ist ab sofort Teil des europäischen Ladenetzwerks intercharge. Mit diesem jüngsten Anschluss an die digitale Vernetzungsplattform haben sich bereits 200 Unternehmen in Europa für die intercharge-Lösung der Berliner Hubject GmbH entschieden.

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Das Berliner Elektromobilitäts-Joint Venture Hubject erweitert sein Portfolio um eine eHub-Lösung, die es seinen Partnern ermöglichen soll, eigene nationale, regionale oder kommunale Ladenetzwerke aufzubauen. Bei der eHub-Lösung, die auf dem "eRoaming-as-a-Service"-Konzept basiert, erfolgt die Bündelung von Ladestationsbetreibern und Anbietern von Elektromobilitätslösungen zu einem autarken Netzwerk über eine neue mandantenfähige Plattformlösung. Unternehmen, Projektkonsortien oder Verbände sollen dank des neuen Angebots eigenständig ein marktkonformes Ladestationsnetzwerk betreiben können, so Hubject.

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Interview mit Thomas Daiber, Geschäftsführer der Hubject GmbH

Eine flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur mit barrierefreiem Zugang für Elektroauto-Fahrer gilt als einer der Schlüssel zum Erfolg der Elektromobilität. Noch ist dieses Ziel nicht erreicht, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. Mit einem innovativen Ansatz ist die Hubject GmbH angetreten, die Ladeinfrastruktur für Elektroautos anbieterübergreifend zu vernetzen – und ist dabei überaus erfolgreich.

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Elektroauto-Fahrer kennen das Problem: die angefahrene Stromtankstelle ist belegt, weil bereits ein E-Auto lädt oder der dazugehörige Parkplatz von einem konventionellen Fahrzeug in Beschlag genommen wurde. Nun scheint eine Lösung in Sicht, die die Suche nach freien Ladepunkten künftig vereinfachen soll. Die Hubject GmbH hat nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen in der Elektromobilität ein System entwickelt, das nicht nur die dynamischen Belegungsdaten von Ladestationen unterschiedlicher Betreiber erfasst und übermittelt, sondern auch betreiberübergreifende Informationen zur Verfügbarkeit von Parkflächen vor einer Ladestation.

Freigegeben in Forschungsprojekte

Das Ladenetzwerk „intercharge“ der Hubject GmbH verzeichnete in den letzten Monaten bereits über die deutschen Landesgrenzen hinaus ein starkes Wachstum in Europa. Anfang der Woche wurde nun ein neuer europäischer Partner präsentiert: das italienische Startup Spin8.

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