Das Forschungsprojekt Remonet (Regionales eMobility Netzwerk) an der Universität Siegen untersucht Möglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung des Verkehrs in ländlich geprägten Räumen. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie sich das Aufkommen des motorisierten Individualverkehrs langfristig senken lässt.

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Elektroautos werden vornehmlich als Alternative für die urbane Mobilität beworben, doch zahlreiche Studien und Projekte zeigten auf, dass sich die Stromer meist auch hervorragend für den Alltagseinsatz in ländlichen Regionen eignen. Im ländlich geprägten Mecklenburg-Vorpommern sieht man das überwiegend anders.

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20 Modellkommunen haben sich im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität II am Ideenwettbewerb "Elektromobilität Ländlicher Raum“ beteiligt. Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, zieht ein positives Fazit:

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Im Landkreis Göttingen wird ein neues Pedelec-Verleihsystem erprobt. Wie das Göttinger Tageblatt berichtet, stehen seit September in den Gemeinden Dransfeld und Friedland an insgesamt 4 Verleihstationen Elektroräder zur Verfügung, die nach vorheriger Anmeldung angemietet werden können.

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Elektromobil durch den südlichen Schwarzwald – das ist jetzt ganz entspannt möglich. Der Aufbau eines flächendeckenden Netzes an Ladestationen für Elektroautos im Rahmen des Projekts "Naturpark Südschwarzwald – Elektromobilität im ländlichen Raum" ist abgeschlossen. Im Abstand von nur 20 bis 30 Kilometer finden Elektromobilisten in der Region Ladepunkte, an denen alle gängigen E-Autos mit Strom betankt werden können.

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Interview mit Prof. Udo Onnen-Weber, Projektleiter von inmod – elektromobil auf dem Land

 

Wenn Elektromobilität den Wandel und Übergang zu einer neuartigen, nachhaltigen Mobilität ermöglichen soll, dann muss dies mehr beinhalten als den Tausch von Verbrennungsmotoren gegen elektrische Antriebe in PKWs und anderen Fahrzeugen. Neue Mobilitätsformen und Verkehrskonzepte müssen her, nicht nur für die Stadt, sondern gerade auch für vergleichsweise strukturschwache ländliche Regionen. An solchen Konzepten arbeitet auch eine Forschungsgruppe aus Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung von Prof. Udo Onnen-Weber: Der Architekturprofessor gründete im Jahr 2008 das Kompetenzzentrum Ländliche Mobilität an der Hochschule Wismar und forscht seitdem intensiv zu den Themen Tourismus, Personennahverkehr und Elektromobilität im ländlichen Raum. Mit dem Projekt 'inmod' haben die Wissenschaftler ein innovatives, neuartiges Verkehrsmodell entwickelt, das Sie bereits unter Praxisbedingungen testen.

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