Renault hat dem technisch überarbeiteten Kangoo Z.E. auch einen größeren Akku spendiert, womit der Elektrolieferwagen nun bis zu 270 Kilometer Reichweite erzielen soll. In der regulären Version ist der Kangoo Z.E. ab 20.820 Euro Netto erhältlich, für die Langversion ruft Renault 22.020 Euro Netto auf. Die Preise beziehen sich allerdings auf den Erwerb mit der Option Batteriemiete; erstmals kann der Akku aber auch zu entsprechend höheren Kosten gekauft werden.

Elektro-LKWs bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Sie sind nicht nur lokal emissionsfrei, sondern könnten aufgrund des geräuscharmen Betriebs auch für Nachtbelieferungen von Wohngebieten oder Ruhezonen in Städten eingesetzt werden. Auf der Nordseeinsel Borkum gibt es viele Gebiete, die aufgrund der Urlauber wünschenswerterweise möglichst leise beliefert werden sollten. Die Ostfriesische Getränkevertrieb GmbH wollte sich von diesen Vorteilen selber überzeugen und hat sich daher für den Test eines Elektro-LKWs auf der Urlaubsinsel entschieden.

Offenbar ist ein weiteres elektromobiles Förderprogramm im Anflug: Medienberichten zufolge will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ein 10 Millionen Euro schweres Förderprogramm für besonders emissionsarme Nutzfahrzeuge und LKW auflegen.

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Die nächste Sprinter-Generation wird womöglich auch eine vollelektrische Version beinhalten, wie das britische Magazin Autocar berichtet. Der neue Sprinter soll 2018 auf den Markt kommen und nach Angaben vom Projektverantwortlichen Ulf Zillig auch mit einem elektrischen Antriebssystem angeboten werden, wenn es eine entsprechende Nachfrage gebe.

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Elektrischer Lieferverkehr weist bekanntermaßen einige Vorteile auf: Elektrotransporter punkten durch geringe Betriebskosten und leisten einen Beitrag zur Lärm- und Schadstoffreduzierung in urbanen Räumen. In der Regel stellt auch die nach wie vor begrenzte Reichweite für die durchschnittlichen Tagesstrecken kein Problem dar – anders verhält es sich jedoch mit den Anschaffungspreisen.

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Ein Jahr lang waren in Portugal probeweise 8 elektrisch angetriebene Lastwagen vom Typ Fuso Canter E-Cell im Einsatz, Ende Juni wurde der Feldversuch abgeschlossen. Nun hat Daimler die Daten des Praxistests abschließend analysiert und spricht von einem erfreulichen Ergebnis und hohen Einsparungen bei den Betriebskosten.

Freigegeben in Forschungsprojekte

Der ursprünglich in Großbritannien ansässige Elektro-LKW-Hersteller Smith Electric Vehicles hat auch in den USA kein Glück. Dort erhielt das Unternehmen vor einiger Zeit zwar 32 Millionen Dollar aus einem Regierungsprogramm zur Förderung nachhaltiger Technologien, doch offenbar stehen wieder finanzielle Schwierigkeiten ins Haus.

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Seit April 2014 hat die Deutsche Post rund 150 Elektroautos aus mittlerweile eigener Produktion in den Zustelldienst übernommen - nach vorausgegangener Kooperation hatte der Logistikkonzern den Aachener Elektroauto-Hersteller StreetScooter GmbH im Dezember 2014 übernommen.

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Der rheinland-pfälzische LKW-Aufbauspezialist Orten und der Elektroumrüster Elektro-Fahrzeuge Schwaben (EFA-S, zu dessen Kunden bspw. der Paketdienst UPS gehört) haben eine exklusive Zusammenarbeit vereinbart, um gewichtsreduzierte Elektro-LKW's zu entwickeln und diese europaweit mit entsprechendem Servicenetz zu vertreiben.

Freigegeben in Wirtschaft

Ein Jahr lang waren 8 Fuso Canter E-Cell E-LKW bei ausgewählten portugiesischen Kunden testweise im Alltagseinsatz, nun wurde der Probebetrieb abgeschlossen, wie Daimler mitteilt.

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