Im Zuge der Präsentation des neuen Klimaplans der EU hat Klimakommissar Miguel Arias Cañete eine kräftige Finanzspritze aus Brüssel für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Aussicht gestellt. Ein dichteres, europaweites Netz an Stromtankstellen will die EU mit 800 Millionen Euro fördern.

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Montag, 06 November 2017 09:30

Siegen setzt auf Elektomobilität

Die Realisierung elektromobiler Infrastrukturen stellt gerade im ländlichen Raum eine große Herausforderungen dar. Die Stadt Siegen möchte in diesem Bereich Vorreiter sein und investiert künftig verstärkt in Ladeinfrastruktur sowie Fuhrpark. Knapp eine halbe Million Euro will die Kommune aus dem südlichen Nordrhein-Westfalen in neue Ladestationen und insgesamt zwölf Elektroautos für die Stadtverwaltung investieren.

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Daimler beteiligt sich am Ladespezialisten The Mobility House AG, der Automobilkonzern ist in das Energiedienstleistungsunternehmen mit einem Minderheitsanteil eingestiegen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 2012 zusammen, mit dem strategischen Engagement will Daimler die Kooperation vor allem hinsichtlich des Ausbaus der eMobility-Marke EQ vertiefen.

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Der  BDEW hat seine Ladesäulen-Erhebung nach Bundesländern und Städten aktualisiert. Demnach gibt es aktuell insgesamt fast 11.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland – demgegenüber stehen rund 99.600 voll- oder teilelektrisch betriebene Autos (Quelle: VDA, Stand Juni 2017). Unter den Städten gibt es in puncto Ladeinfrastruktur einen eindeutigen Spitzenreiter.

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Am Wochenende wurde das erste Parkhaus für Elektroautos in Nordrhein-Westfalen eröffnet, das zugleich das größte seiner Art in Deutschland sein soll. Insgesamt wurden in der von der Euskirchener Baugesellschaft Eugebau betriebenen Anlage 29 Ladepunkte vom Ladeinfrastrukturhersteller ebee eingerichtet.

Ist das der Beginn einer neuen Ära? Mit Shell hat gestern einer der weltweit größten Mineralölkonzerne den nach eigenen Angaben größten Anbieter von Ladeservices für Elektroautos in Europa, NewMotion, übernommen. Mit dem Kauf des Elektromobilitätsspezialisten will Shell erklärtermaßen den Umstieg auf eine kohlenstoffarme Form der Mobilität beschleunigen.

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Tesla hat das Model S 75 nun aus dem Programm genommen. Somit ist das Model S nun noch in den teureren Allrad-Versionen 75D und 100D bzw. P100D erhältlich. Tesla hatte diesen Schritt bereits vor einiger Zeit angekündigt. Branchenbeobachter sehen darin den Versuch, das Tesla Model S auch preislich stärker vom Model 3 abzuheben.

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Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland erfolgt nicht einheitlich, sondern wird durch verschiedenste Anbieter und Energieversorger umgesetzt. Um unterschiedliche Standards nutzen und bezahlen zu können, haben die Volkswagen Financial Services die Charge&Fuel Card auf den Markt gebracht. Diese berücksichtigt ab sofort auch Lademöglichkeiten von chargeIT mobility.

Norwegen ist das Musterland in Sachen Elektromobilität. Nirgends sonst gibt es so hohe Anteile an Elektroauto-Neuzulassungen wie in dem skandinavischen Land. Mittlerweile ist jeder 3. Neuwagen ein Elektroauto oder Plug-in-Hybrid, in der Hauptstadt Oslo liegt der Anteil sogar noch höher. Und das wird gerade zum Problem.

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Anlässlich der IAA in Frankfurt hat der Technologieverband VDE die Studie „Ad-hoc-Laden und spontanes Bezahlen: Wie sich punktuelles Aufladen umsetzen lässt“ veröffentlicht. Die Untersuchung nimmt die Rentabilität von Bezahlsystemen an Stromtankstellen unter die Lupe und will aufzeigen, wie Betreiber mit Anreizen gelockt werden können – denn noch lohne sich der Ladesäulen-Betrieb vielfach nicht.

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