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Nach zwei Tagen Firmenbesuchen in der Region Braunschweig-Salzgitter-Isenbüttel kehrte DRIVE-E am letzten Tag wieder ins NFF zurück. Während des Bustransfers zum Veranstaltungsort waren viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer verwundert, wie schnell die DRIVE-E-Woche vergangen ist. Doch bevor sie sich in alle Richtungen der Republik aufmachten, erwartete sie ein letzter Vortragstag rund um den elektrischen Antriebsstrang. Außerdem stellten die diesjährigen Studienpreisträger ihre ausgezeichneten Arbeiten vor.

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Auch am Donnerstag stand bei der DRIVE-E-Akademie die Praxis im Mittelpunkt: Mit Bosch und Alstom gaben zwei große Unternehmen exklusive Einblicke zum Thema Elektromobilität für Straßen- und Schienenfahrzeuge. Bereits am Morgen brachte ein Bus die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die nahe gelegene Industriestadt Salzgitter. Dort hat die Robert Bosch Elektronik GmbH ihren Standort, der sich vor allem auf die fünf Bereiche Fertigung, Leitwerk, Center of Competence, Musterbau und Prüfungswerkstatt konzentriert.

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Nachdem in den Vortagen vor allem die Räumlichkeiten des NFF als Bühne für Vorträge und Führungen rund um die Elektromobilität  gedient hatten, standen am Mittwoch zwei Exkursionsziele auf dem Plan. Das Thema des Tages: „Energiespeicher und Fahrzeug“. Die erste Station am Morgen war folglich die Battery LabFactory Braunschweig (BLB), wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Wolfgang Haselrieder empfangen wurden.

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Unter dem Motto „Mobility of the Future – Exchange of Ideas” warf die DRIVE-E-Akademie am Dienstag einen Blick über den nationalen Tellerrand: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich mit internationalen Referentinnen und Referenten zum Thema Elektromobilität aus. Ein Highlight gleich zu Beginn: Adrian Sonka von der TU Braunschweig mit seinem Science Slam zum automatisierten Fahren stimmte seine Zuhörerinnen und Zuhörer auf das Thema ein.

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Der zweite Tag der Akademie war ganz der „Nachhaltigen Mobilität“ gewidmet. Dabei erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben einem fachlich fundierten Programm aus Vorträgen und Führungen auch die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise – eines der Highlights der Akademiewoche. Zu Beginn des Tages begrüßten die Teilnehmergruppe Dr. E.h. Udo-Willi Kögler, Vorstandssprecher des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF), und Prof. Dr. Regine Mallwitz vom Institut für Elektrische Maschinen, Antriebe und Bahnen (IMAB) der TU Braunschweig am NFF, dem diesjährigen Veranstaltungsort.

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Deutschlands Forschungsnachwuchs, der für das Thema Elektromobilität entbrannt ist, ist in Braunschweig zusammen gekommen: Am Sonntag reisten die Teilnehmerinnen und Teilneh-mer der siebten DRIVE-E-Akademie aus ganz Deutschland an, um sich eine Woche lang dem Zukunftsthema zu widmen.

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