Sieben der bereits in Betrieb genommenen Anschlüsse gehören zu Schnellladesäulen, an denen E-Autos in kürzester Zeit aufgetankt werden können. Insgesamt stehen den Stuttgarter Flughafenbesuchern damit 48 Ladepunkte zur Verfügung.

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Wie das Handelsblatt meldet, hat XCharge bereits Ende des vergangenen Jahres Gespräche mit BMW sowie dem Tankstellenanbieter Total geführt. Punkten will XCharge beim Eintritt in die europäischen Märkte mit einem Preis von nur 5.000 Euro pro Schnellladesäule.

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Ab kommender Woche übernehmen die ersten von insgesamt 26 StreetScootern die Paketzustellung in Hannover. Dabei komme auch das Modell Work L mit doppeltem Ladevolumen zum Einsatz, erklärt enercity. Das Unternehmen der Stadtwerke Hannover baut und betreibt die 105 Ladestationen für die DHL-Flotte und integriert darüber hinaus einige StreetScooter in die eigene Flotte. Die DHL-Elektroauto-Flotte soll jährlich rund 90 Tonnen CO2 einsparen.

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Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos wächst: Zum Stichtag 30.06.2017 gab es laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW rund 10.700 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland. Das sind über 4.000 mehr als noch vor einem Jahr, wobei sich die Erhebungsbasis nicht vergleichen lasse, so der BDEW.

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Anlässlich der IAA in Frankfurt hat der Technologieverband VDE die Studie „Ad-hoc-Laden und spontanes Bezahlen: Wie sich punktuelles Aufladen umsetzen lässt“ veröffentlicht. Die Untersuchung nimmt die Rentabilität von Bezahlsystemen an Stromtankstellen unter die Lupe und will aufzeigen, wie Betreiber mit Anreizen gelockt werden können – denn noch lohne sich der Ladesäulen-Betrieb vielfach nicht.

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Siemens und der Multitechnik-Dienstleister Spie haben eine Kooperation im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geschlossen. Ziel der Partnerschaft ist es, Backend-unabhängige Komplettpakete von der Beratung über die Aufstellung bis zum Betrieb von Ladesäulen anzubieten.

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Nachdem der Bund seit diesem Frühjahr mit rund 300 Millionen Euro die Errichtung von öffentlich zugänglichen Stromtankstellen fördert, schiebt Bayern ein ergänzendes Landesförderprogramm hinterher, um das selbst gesetzte Ziel von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen im Freistaat im Jahr 2020 zu erreichen.

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Nach dem Willen der EU-Energieminister sollen alle größeren Bauvorhaben ab 2025 Stromtankstellen mit einplanen müssen. Dies soll nicht nur die Verbreitung von Elektroautos unterstützen, sondern auch die Pläne der EU, den Energieverbrauch zu reduzieren: Bis 2030 soll der Energieverbrauch um 30 Prozent gesenkt werden.

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am Freitag die ersten Förderbescheide für Ladesäulen vergeben. Insgesamt wurden 26 Bescheide mit einem Gesamtvolumen von mehr als 550.000 Euro überrreicht, womit 160 Normallader und 23 Schnelllader errichtet werden sollen. Der größte Einzelposten entfällt auf die Mainzer Stadtwerke, die allein 64 Ladestationen installieren wollen.

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Nissan stellt als automobiler Hauptsponsor für Essen, der Grünen Hauptstadt Europas 2017, zwei Ladeboxen im Parkhaus des Rathauses bereit. Die Geräte gehören mit elf Kilowatt zu den leistungsstarken Auflademöglichkeiten für Elektromobile und laden fünfmal schneller als gewöhnliche Haushaltsteckdosen. Die dazu passende Flotte von Nissan E-Fahrzeugen wurde dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der Umwelt- und Baudezernentin Simone Raskob bereits Ende Januar 2017 übergeben.

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