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Laut Firmenangaben hat die Toyota Motor Corporation den ersten hitzebeständigen Magneten mit einem geringeren Anteil an Seltenen Erden entwickelt. Diese Metalle bilden die Basis für Elektromotoren und Generatoren von Hybrid- und reinen Elektroautos.

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Magnetfelder erzeugen in einem Elektromotor Bewegungsenergie. Entscheidend für die Effizienz des Elektromotors sind die magnetischen Eigenschaften der im Motor verbauten Elektrobleche. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU München haben nun festgestellt: Die Schärfe der Werkzeuge zum Zuschnitte der Bleche hat einen starken Einfluss auf die magnetischen Eigenschaften der fertigen Bleche.

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Als eine der großen Herausforderungen der Elektromobilität gilt die begrenzte Reichweite von Elektrofahrzeugen im Verbund mit vergleichsweise langen Ladezeiten. Eine Lösung bieten bspw. Wechsel-Akkus. Ein neues Pilotprojekt zur gemeinsamen Nutzung standardisierter Akku-Module will die Vorteile und Anwendungsgebiete dieses Konzeptes ausloten.

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E-Autos sind über ihre gesamte Lebenszeit bedeutend umweltfreundlicher als konventionell angetriebene Fahrzeuge – dies ist das Ergebnis einer aktuellen Meta-Studie der gemeinnützigen Organisation International Council on Clean Transportation (ICCT). Bereits nach kurzer Zeit haben E-Autos demnach eine bessere CO2-Bilanz.

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Der verstärkte Einsatz von Elektrobussen in Innenstädten wirft Fragen zum Betrieb der Fahrzeuge auf. So stehen dem Fahrer im Vergleich zu den bisher genutzten Dieselbussen nur begrenzte Reichweiten zur Verfügung. Um diesen Problemen beim Einsatz von Elektrofahrzeugen im ÖPNV begegnen zu können, startete kürzlich das Forschungsprojekt "Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse" (NuR.E) an der Universität zu Lübeck.

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Einer der großen Vorteile von Elektroautos kann für unaufmerksame sowie seh- und hörbeeinträchtigte Fußgänger und Kinder zu einem Nachteil werden: der nahezu geräuschlose Elektroantrieb. Um diesem Problem und den in Kürze greifenden Regelungen zu begegnen, entwickeln an der Technischen Universität München (TUM) Psychoakustikerinnen und Psychoakustiker künstliche Sounds für die elektromobile Verkehrssicherheit.

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Honda verstärkt seine Investitionen in moderne bidirektionale Ladetechnologie an seinem europäischen Forschungs- und Entwicklungsstandort in Offenbach. Neben dem Ladevorgang ermöglicht diese Technologie, den im Elektroauto-Akku gespeicherten Strom bei Bedarf wieder ins öffentliche Netz zurückzuspeisen.

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Unter Umwelt-Aspekten gelten Plug-in-Hybride als Kompromiss- und Übergangslösung, bis das "Reichweitenproblem" von reinen Elektroautos gelöst ist. Aktuell sind rund 50.000 rein elektrische Pkw und 40.000 Plug-in-Hybridfahrzeuge in Deutschland unterwegs. Wissenschaftler des Fraunhofer ISI und des KIT haben die Fahrleistung dieser beiden E-Fahrzeug-Arten verglichen und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen.

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Um die Reichweite von Elektroauto-Akkus abschätzen zu können, muss auf aufwendige Batteriemanagementsysteme (BMS) zurückgegriffen werden. Solche Systeme verbrauchen nicht nur selbst Energie, sondern sind auch anfällig für Fehler. Dies will das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC ändern und ein neues effizientes System zur Batterieladezustandsmessung entwickeln.

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Ein Autohersteller auf Abwegen – bzw. Hochwegen: Im Rahmen ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT hat die BMW Group eine Mobilitätsvision entwickelt, die einen Lösungsansatz für verkehrsüberflutete Megacities darstellen soll. Der gemeinsam mit der Tongji Universität in Shanghai entwickelte BMW Vision E³ Way fokussiert auf die emissionsfreie Einspurmobilität.

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