0
0
0
s2sdefault

Bewertung: 0 / 5

 
Interhyp AG

Die Interhyp, Kreditvermittler für Immobilienfinanzierungen, hat in ihrer "Wohntraumstudie 2015" ermittelt, dass rund 65 Prozent der Menschen in Deutschland unter Lärmbelästigung in ihrer Wohngegend leiden. Für die repräsentative Studie wurden über 2.000 Bundesbürger sowie 50 Architekten befragt.

Der mit Abstand größte Faktor: Straßenlärm durch Autos, Motorräder und LKWs – 28 Prozent der befragten Personen sind von dem durch Straßenverkehr verursachten Geräuschpegel genervt. Für 17 Prozent der Befragten ist Straßenlärm gar ein Grund, umzuziehen.

Die Umfrage zeigte zudem große regionale Unterschiede: In Stuttgart gaben 30 Prozent an, dass Straßenlärm einen Umzugsgrund darstelle. Insgesamt fühlten sich in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs 45 Prozent der Bewohner vom Verkehr gestört – Stuttgart gilt als Deutschlands Staumetropole. Diese Zahlen zeigen auch das große Potenzial, das die Elektromobilität in urbanen Räumen entfalten kann: Elektroautos und andere Elektrofahrzeuge sind nicht nur lokal emissionsfrei, sie fahren auch nahezu lautlos.

Die gesamte Interhyp-Studie kann hier eingesehen werden.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

08.10.2015 - 19:58

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gegen die anhaltende Stickstoffdioxidbelastung in Limburg und Offenbach geklagt – und gewonnen. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat die hessische Landesregierung dazu verurteilt, kurzfristig alle zumutbaren Maßnahmen zur Luftreinhaltung in beiden Städten zu ergreifen, um die Stickstoffdioxidbelastung auf den gesetzlichen Grenzwert zu reduzieren - "im Rahmen des tatsächlich Möglichen und rechtlich Verhältnismäßigen".

13.08.2015 - 09:19

Zum mittlerweile 26. Mal hat der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub Deutschland (VCD) sein jährliches Ranking der umweltfreundlichsten PKW veröffentlicht, für das über 400 Modelle nach Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß, Schadstoffemissionen und Lärm untersucht wurden.

16.01.2015 - 11:16

Nach einer im Rahmen des Projekts "elektromobilisiert" durrchgeführten Analyse des Fraunhofer IAO hat die Stadtverwaltung der baden-württembergischen Kreisstadt Fellbach nahezu ihren kompletten Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge umgestellt. 7 VW e-up! und ein nicht näher benanntes größeres Elektrofahrzeug sind nun im Einsatz, die Installation von weiteren Ladestationen soll folgen.

0
0
0
s2sdefault

Premiumanbieter der Woche

GSAB logo

Buchtipp

2017 07 PHOENIX CONTACT

Newsletter

Sie wollen nichts mehr verpassen?
Hier unsere Newsletter abonnieren und Sie sind immer rundum informiert!