Mit Ende der Saison 2017/2018 im Juli nächsten Jahres wird Renault aus der Formel E aussteigen. Der französische Hersteller erklärte, dass er seine Motorsportressourcen künftig auf die Formel 1 konzentrieren wolle. Hintergrund ist wohl eine strategische Aufteilung innerhalb der Renault-Nissan Allianz, wonach sich künftig Nissan in der Formel E engagieren wird.

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Mittwoch, 22 März 2017 09:45

BMW steigt in die Formel E ein

Gestern hat die FIA die Hersteller bekannt gegeben, die sich eine Teilnahme an der Saison 2018/2019 der rein elektrischen Rennserie FIA Formel E gesichert haben.

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Videoaufnahmen von Straßenrennen mit Teslas gibt es zuhauf im Internet. Meist gewinnt das Elektroauto eindrucksvoll. Hier aber tritt das Model S P90D mit Ludicrous Mode gegen den Elektrosupersportler Rimac Concept_One an – und verliert gnadenlos. Danach stellt sich das Concept_One gegen den LaFerrari - der LaFerrari ist das aktuelle Spitzenmodell der italienischen Sportwagenschmiede und der erste Ferrari mit serienmäßigem Hybridantrieb...das Ergebnis ist eindeutig.

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In einem kuriosen Finale konnte sich der Renault e.dams-Pilot Sébastien Buemi den diesjährigen Formel E Titel sichern – nur durch Extrapunkte für die schnellste Rennrunde, denn der Rennfahrer wurde kurz nach dem Start durch einen Crash aus dem Rennen geworfen... So habe er es nicht erwartet, erklärte Buemi nach dem Rennen im Interview. Hier sehen Sie eine Zusammenfassung des letzten Formel E Rennens in London.

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100 Jahre nachdem Dario Resta mit seinem Peugeot L45 das legendäre 500-Meilen-Rennen von Indianapolis gewonnen hat, legt Peugeot eine futuristische Interpretation des Indy-Rennwagen-Klassikers als Motorsport-Vision des Herstellers auf: den Peugeot L500 R Hybrid.

- ein Gastbeitrag von Philipp Kahle -

Am Wochenende stand Berlin unter Strom, zumindest die City-Ost, rund um die Karl-Marx-Allee – die Formel Electric war zu Gast in der Stadt. Genauso wie in der ersten Saison letztes Jahr ist Berlin auch 2016 gegen Ende des Rennkalenders Austragungsort eines Rennens.

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Die argentinische Hauptstadt gehört zu den neun Austragungsorten der FIA Formula E Championship – worüber sich nicht nur die Vertreter der rein elektrischen Rennserie freuen, sondern auch die Offiziellen der Stadt. Gestern versammelten sich rund 100 Gäste im Yacht Club von Puerto Madero, der sich in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke befindet. Regierungs- und Stadtvertreter sowie der Argentinische Automobilclub luden gemeinsam mit Formel E-CEO Alejandro Agag zur offiziellen Einführungszeremonie – das erste elektrische Rennen in Buenos Aires wird am 10. Januar 20015 stattfinden.

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Der Elektrorennwagen «grimsel» des Formula Student Team des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) hat den bisherigen Weltrekord von 2,13 Sekunden geknackt: In nur 1,785 Sekunden schnellte der Elektrorennwagen von 0 auf 100 km/h, dafür brauchte das Elektrofahrzeug weniger als 30 Meter.

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Montag, 03 November 2014 10:33

Safety Car mit Brennstoffzelle

Sportveranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, neue Technologien zu promoten. BMW ließ in dieser Saison den i3 bei Marathons mitfahren und stellte den i8 als Safety Car für die Formel E zur Verfügung. Toyota macht's genauso: Wie der Autohersteller mitteilte, wird die neue Brennstoffzellen-Limousine FCV in einer Rennversion als Safety Car beim abschließenden Lauf der japanischen Rallye-Meisterschaft am 1. und 2. November starten. Das wasserstoffbetriebene Elektroauto fährt die 285 Kilometer lange „Shinshiro Rally“ in der japanischen Präfektur Aichi ab, bevor das Rennen freigegeben wird.

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