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Kanzlerin Angela Merkel geht von einem langsamen, aber erfolgreichen Übergang ins Zeitalter der E-Mobilität aus.
By Olaf Kosinsky (Own work)/CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Kanzlerin Angela Merkel geht von einem langsamen, aber erfolgreichen Übergang ins Zeitalter der E-Mobilität aus.

Vor dem Start der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Deutschland hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Thema E-Mobilität geäußert. Dabei erneuerte die Politikerin ihren Appell an die Automobilhersteller nach einer stärkeren Fokussierung auf alternative Antriebe. Inbesondere im asiatischen Raum sei man bei dem Thema schon viel weiter, Deutschland dürfe auf keinen Fall den Anschluss verlieren.

Wie unter anderem die Zeit berichtet, geht die Kanzlerin von einem exponentiellen Anstieg der Nachfrage nach Elektroautos aus. Einer schnelleren Ausbreitung stünden aber aktuell noch das zu kleine Angebot an E-Modellen und die zu gering ausgebaute Ladeinfrastrktur im Wege. Obwohl sich der Anfang schwierig gestalte, glaube sie an Verbesserungen in der Zukunft, wie Merkel in ihrer wöchtentlichen Videobotschaft mitteilte.

Parallel dazu müssten zunächst auch die Verbrennungsmotoren optimiert werden, um einen reibungslosen Übergang in ein neues Zeitalter zu ermöglichen. Die Pkw-Hersteller hätten nach der Abgasaffäre noch viel zu tun, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen. In jedem Fall bleibe die Automobilindustrie aber "eine wichtige Säule unseres wirtschaftlichen Erfolges", so Merkel.

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