0
0
0
s2sdefault

Bewertung: 0 / 5

 
Velogista

Transport- und Kurierfahrzeuge prägen das Straßenbild aller Großstädte. So unabdingbar sie für das städtische Gewerbe sind, so sehr tragen sie aber auch zur Verkehrs-, Lärm- und Umweltbelastung in den Innenstädten bei. Dass es nicht immer das Auto sein muss, um auch größere Lasten zu bewegen, beweist auf innovative Weise die neugegründete Genossenschaft Velogista. Die eingesetzten, bis 25 km/h schnellen Elektrolastenräder verfügen über Innenraummaße von 135 cm x 135 cm x 95 cm können Güter bis zu 250 Kilogramm transportieren.

 

Zuverlässig und fair

 

...so lautet das Motto der Genossenschaft. Alle Beschäftigten sind gleichermaßen am Unternehmen und an den Gewinnen beteiligt. Eine faire Bezahlung und ein partnerschaftlicher Umgang, der auch die Kunden mit einbeziehen soll, stellt laut Velogista gute, freundliche und zuverlässige Leistungen sicher.

Weitere Informationen zur Genossenschaft finden Sie hier.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

17.11.2014 - 22:26

Nicht nur in größeren Städten machen viele Wege mit dem Auto einfach keinen Sinn. Vielseitige Cargo-Bikes bieten eine sinnvolle ökologische und zeitsparende Alternative. Kopenhagen könnte der Titel der heimlichen Hauptstadt der Cargo-Bikes verliehen werden: In der rund 570.000 Einwohner zählenden Metropole sind schätzungsweise 40.000 Cargo-Bikes auf den Straßen unterwegs. Und im sogenannten Fleischdistrikt der dänischen Hauptstadt, unweit des Hauptbahnhofs, hat sich ein junges Startup angesiedelt, das den Cargo-Bike-Markt kräftig aufmischen will – und welches in der Fahrrad- und Elektromobilitätsbranche sicher von sich reden machen wird: butchers & bicycles.

17.11.2014 - 11:46

Das Berliner Studenten-Startup e-bike erfahren (eMobilitätOnline berichtete) geht in die Werbeoffensive – mit einer "Wette": Mit welchem Fortbewegungsmittel kommt man wohl am schnellsten durch die Stadt: Mit dem Bus, dem Auto oder dem e-Bike? Drei Freundinnen haben es getestet...

08.07.2016 - 10:52

100.000 US-Dollar wollte ein Startup via Kickstarter für die Entwicklung und Produktion seines Family-E-Bike Taga 2.0 einsammeln – 9 Tage vor Ablauf der Sammelaktion beläuft sich die eingeworbene Summe schon auf über 2 Millionen US-Dollar. Das ist ein bemerkenswerter Erfolg, der vielleicht auch auf das bisherige Fehlen eines entsprechenden hochvariablen Radkonzepts hindeutet.

0
0
0
s2sdefault

Premiumanbieter der Woche

GSAB logo

Buchtipp

2017 07 PHOENIX CONTACT

Newsletter

Sie wollen nichts mehr verpassen?
Hier unsere Newsletter abonnieren und Sie sind immer rundum informiert!