Seit in der Gläsernen Manufaktur in Dresden der Phaeton nicht mehr gebaut wird, hat VW damit begonnen den Standort zu einem Emobilitätszentrum auszubauen. Und nicht nur eigene E-Modelle wie der e-Golf sollen dort vom Band laufen, VW will über ein eigens aufgelegtes Inkubator-Programm nun auch Startups Zugang zur Manufaktur gewähren.

Rund 6 Monate wurde die Gläserne Manufaktur in Dresden umgebaut und auf die Elektroauto-Produktion vorbereitet. Gestern lief der erste VW e-Golf vom Band, der an einen norwegischen Kunden ausgeliefert wird. Nach einer Anlaufphase sollen in der neuen Produktionsstätte ab Mai täglich 35 Elektro-Fahrzeuge gebaut werden.

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Noch in dieser Woche startet der Umbau der sog. Gläsernen Manufaktur in Dresden zu einem „Center of Future Mobility", wie Volkswagen heute mitgeteilt hat. Mehr als 20 Millionen Euro werden investiert. Ab April 2017 soll dort wie angekündigt der neue, mit einer elektrischen Reichweite von rund 300 Kilometer (NEFZ) ausgestattete e-Golf vom Band laufen.

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An der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen wurde der erste symbolische Spatenstich zum Bau der größten eMobility-Station in Dresden im Beisein von Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig und Dresdens OB Dirk Hilbert getätigt. Unter einem Carport werden insg. 4 öffentliche Ladepunkte entstehen, darunter 2 DC-Schnelllader.

Die sog. Gläserne Manufaktur in Dresden beheimatet aktuell eine Elektromobilitätsausstellung von Volkswagen – Mitte März 2016 sind hier die letzten Exemplare des VW Phaeton vom Band gelaufen. Die Ausstellung war als Übergangskonzept angekündigt und nun hat der Sprecher der Gläsernen Manufaktur Carsten Krebs in der MoPo bekräftigt: ab 2017 wird in Dresden wieder produziert.

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Am Freitag ist in der sog. Gläsernen Manufaktur in Dresden der letzte VW Phaeton vom Band gelaufen – ursprünglich war eine Wiedergeburt der Luxuslimousine als Elektroauto geplant, diese Pläne wurden jedoch gestoppt. Nun hat der Vorstand das Übergangskonzept für den Dresdner Standort bekannt gegeben.

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