Die größten Städte der Welt, egal ob London, Mexiko-Stadt oder Los Angeles, haben alle ein gemeinsames Problem: Die wachsende Umweltproblematik infolge zunehmenden Verkehrsaufkommens. Die Bürgermeister von zwölf Groß- bzw. Megastädten haben nun öffentlich gemacht, wie sie diese ernsthafte Fragestellung unter vereinten Anstrengungen angehen und lösen wollen.

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Vor dem heutigen 2. Dieselgipfel positioniert sich das Land Nordrhein-Westfalen klar zur künftigen Förderung für emissionsfreie Innenstädte. Wie Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) kürzlich bekanntgab, will die Landesregierung von NRW mindestens 100 Millionen Euro für die Kommunen bereitstellen, um drohende Fahrverbote noch abwenden zu können. Dies ist das Ergebnis einer Zusammenkunft von Pinkwart mit einer Reihe von Bürgermeistern in Düsseldorf.

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Wenn es um Stau und Smog in Innenstädten geht, fällt meist Stuttgart als Negativbeispiel. Dies ist einer der Gründe, warum die Stadtverwaltung der baden-württembergischen Landeshauptstadt entschieden hat, ihren gesamten Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge umzustellen. Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten hat die Stadt nun ihre erste Großbestellung getätigt und 44 Elektroautos bei Renault geordert.

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Die Thüga-Gruppe will dem Stadtwerkeverbund ladenetz.de beitreten, um die kommunal betriebene Ladeinfrastruktur weiter auszubauen und zu vernetzen. Dafür vereinbarte die Thüga Aktiengesellschaft eine Kooperation mit dem ladenetz.de-Betreiber, der smartlab Innovationsgesellschaft mbH.

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Die smartlab Innovationsgesellschaft mbH und das am Innovationscampus des Energiekonzerns EnBW in Karlsruhe zur Marktreife entwickelte Startup SM!GHT arbeiten künftig im Bereich Elektromobilität zusammen. smartlab, seines Zeichens Betreiber des Stadtwerkeverbunds ladenetz.de, gewinnt mit SM!GHT einen neuen Partner für Ladesysteme, dessen Produkte auch die Bereiche Beleuchtung und Sensorik abdecken.

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Sie sind in allen Städten Deutschlands im Einsatz und sorgen für saubere Wege: Kehrmaschinen. In Münster sorgt ein besonderes Exemplar auch für saubere Luft. Im Rahmen eines Praxistests hat die westfälische Stadt eine Elektrokehrmaschine im Einsatz gehabt und das offenbar sehr erfolgreich.

Mit der neuen Best-Practice Kategorie haben wir den Kompetenzatlas von eMobilitätOnline.de um eine ebenso sinnvolle wie interessante Sparte erweitert. Während der Kompetenzatlas eine bundesweite, kontinuierlich aktualisierte Übersicht aller eMobility-Akteure im deutschsprachigen Raum bietet, stellt Best-Practice ausgewählte Pioniere vor, die bereits heute erfolgreich Elektromobilität leben.

Dortmund sieht sich als Vorreiter bei der Elektromobilität und will diese Position weiter ausbauen. Bereits 2012 hat die Stadt ihr erstes E-Autos in Betrieb genommen, mittlerweile zählt der städtische Fuhrpark 10 Pedelecs, 13 Elektroautos und 8 E-Transporter – noch im laufenden Jahr sollen 10 weitere Elektrotransporter angeschafft werden. Rund 100 Stromtankstellen für Elektroautos gibt es aktuell im Stadtgebiet.

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Mit dem eMobility-Projekt "landmobile" wollen 12 oberbayerische Kommunen beweisen, dass Elektromobilität auf dem Land nicht nur funktioniert, sondern auch im ländlichen Raum eine nachhaltige Mobilitätswende einleiten kann. Zu Beginn braucht es dafür freilich zunächst zweierlei: Aufmerksamkeit und Interesse.

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität aufgelegt, mit dem die Beschaffung von E-Fahrzeugen, der Aufbau von Ladeinfrastruktur und die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten unterstützt werden soll.

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