0
0
0
s2sdefault

Bewertung: 0 / 5

 
Screenshot YouTube

Der Engineering-Spezialist EDAG wird auf der diesjährigen IAA mit einem interessanten Standkonzept vertreten sein: einer zunächst leeren Bühne, die als Entwicklungslabor für ein Live-Engineering-Projekt dienen soll. Dabei sollen kreative Köpfe des Automobilentwicklers ein Fahrzeugkonzept live mit der ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammenden Scrum-Methodik entwickeln und am Tag 12 als Weltpremiere präsentieren.

Die IAA-Besucher sollen die EDAG-Entwicklungsspezialisten nicht nur live beobachten können, sondern via Social Media auch interaktiv bei der Konzeptphase mitwirken. Ziel des Experiments werde ein Konzept für schwarmintelligente, elektrische Roboterfahrzeuge sein, erklärte das Unternehmen. „Auch das Engineering muss die Sprache des Aufbruchs sprechen. Wir wollen den Entwicklungsprozess mehrdimensionaler, flexibler und schneller gestalten, um das gebotene Tempo zu gewährleisten. In Frankfurt geben wir einen Einblick, wie wir ein „Engineering 2.0“ mit mehr Reaktionsgeschwindigkeit gestalten können“, erläutert Jörg Ohlsen, CEO der EDAG Engineering GmbH, das nach eigenen Angaben erste Live-Engineering- Projekt in der Geschichte des Automobils.

Kein starres Lastenheft mehr, sondern ein interaktives Engineering-Projekt, das EDAG folgerichtig "collectivio" genannt hat.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

05.09.2017 - 07:09

Wie die Mobilität in 10 – 15 Jahren aussehen könnte, will Renault auf der in Kürze startenden IAA 2017 anhand eines neuen Concept Cars zeigen: die neue Studie Symbioz, von der bisher nur das obige Teaserbild veröffentlicht wurde, soll die Renaults Vision eines autonom fahrenden, vernetzten und rein elektrischen Fahrzeugs im Jahr 2030 sein.

30.08.2017 - 08:02

Nach der offiziellen Bestätigung vor rund einem Monat hat BMW nun weitere Details und Bilder zum E-Mini bekannt gegeben: Der Mini Electric Concept wird auf der IAA 2017 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach dem Mini Cooper S E Countryman ALL4 ist es das zweite E-Fahrzeug der britischen Marke.

25.08.2017 - 08:43

Seit vier Jahre arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Kooperationspartnern daran, nun wird ein neuer Prototyp des aCars, ein speziell für Afrika entwickeltes Elektroauto, auf der IAA in Frankfurt präsentiert. Die TUM wurde im vergangenen Jahr für das aCar-Projekt mit dem bayerischen Staatspreis für Elektromobilität ausgezeichnet.

0
0
0
s2sdefault

Premiumanbieter der Woche

KEBA Hersteller Wallboxen

Buchtipp

2017 07 PHOENIX CONTACT

Unsere Medienpartner

Newsletter

Sie wollen nichts mehr verpassen?
Hier unsere Newsletter abonnieren und Sie sind immer rundum informiert!