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Nova Bus will sein Profil als Anbieter nachhaltiger Mobilität durch die Zusammenarbeit mit ABB weiter schärfen.
By AEMoreira042281 (Own work)/CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Nova Bus will sein Profil als Anbieter nachhaltiger Mobilität durch die Zusammenarbeit mit ABB weiter schärfen.

ABB ist im Bereich Ladeinfrastruktur auf dem europäischen Kontinent bereits äußerst aktiv. So hat das Unternehmen aus der Schweiz unter anderem im schwedischen Värnamo oder im belgischen Namur in Zusammenarbeit mit Volvo die Elektrifizierung der lokalen Busflotte initiiert. Nun soll auch in Nordamerika der große Wurf gelingen: Gemeinsam mit Volvo-Tochter Nova Bus startet ABB ein umfassendes Projekt zur E-Mobilität im kanadischen Montreal.

Nova Bus hat zunächst ein 300 kW Aufladesystem mit Pantograph-Technologie, welches auf dem neuen ABB Campus in Montreal in Betrieb genommen wird, beim Schweizer Konzern für Energie- und Automatisierungstechnik bestellt. An gleicher Stelle soll das nordamerikanische Exzellenzzentrum für E-Mobilität entstehen, welches die Elektrifizerung von Autos, Bussen oder Zügen in Kanada sowie den USA erproben und verwirklichen soll. Die beiden Unternehmen wollen ab Herbst 2017 erstmals gemeinsam einen Elektrobus testweise im Linienbetrieb einsetzen.

ABB hat seit 2010 über 5.000 Schnellladestationen weltweit installiert. Neben Betrieb und Wartung kümmert sich das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich um regelmäßige Updates via Internet, um die Technologie jederzeit auf den neuesten Stand bringen zu können. Nova Bus, ansässig in Saint Eustache im kanadischen Quebec, versorgt bereits seit vielen Jahren Städte wie New York, Chicago oder Philadelphia mit Linienbussen.

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