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Ministerpräsident Kretschmann informierte sich kürzlich bei Porsche über das Thema E-Mobilität
Porsche

Ministerpräsident Kretschmann informierte sich kürzlich bei Porsche über das Thema E-Mobilität

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, war kürzlich Gast eines Meinungsaustausches beim Porsche Konzern in Stuttgart. Mit Porsche-Vorstand Oliver Blume, Produktionsvorstand Albrecht Reimold sowie mit dem Vorsitzenden des Betriebsrates, Uwe Hück, tauschte sich Kretschmann unter anderem zur künftigen Ausrichtung des Konzerns im Kontext des Übergangs zur Elektromobilität aus. Der Ministerpräsident informierte sich zudem aus erster Hand über die Fertigung der elektrischen Porsche-Antriebe.

Kretschmann lobte das Konzept Mission E am Stammwerk Zuffenhausen. Porsche sichere einerseits Arbeitsplätze vor Ort und halte andererseits große Teile der Wertschöpfungskette im Bereich E-Mobilität in Deutschland. Der Neubau des Motorenwerks sei aus vielerlei Hinsicht vorbildlich: der schonende Umgang mit innerstädtischen Flächen zeuge von Nachhaltigkeit und die Einbeziehung der Anwohnerinnen und Anwohner vermittle Transparenz. "All dies sind wichtige Schritte hin zu einer Vorbildrolle in der klimaschonenden Mobilität", so der Ministerpräsident in Stuttgart.

Porsche-Vorstand Blume betonte, dass die Elektrifizierung eines Porsches keineswegs ein neues Thema sei. E-Mobilität passe hervorragend zur Produktstrategie von Porsche. Erfahrungen aus dem Rennsport könnten auf weitere Fahrzeuge übertragen werden und man arbeite aktuell bereits mit Hochdruck am ersten rein elektrischen Porsche. "Unser Ziel ist es, den Mission E CO2-neutral zu produzieren. Damit setzen wir ein klares Statement für den Standort Baden-Württemberg", fasste Blume zum Abschluss sein Hauptanliegen zusammen.

Betriebsrat Hück ergänze, dass sich die Automobilindustrie in einer Zeitenwende hin zur E-Mobilität befinde. Die Digitalisierung müsse aktiv gestaltet werden, dazu bedürfe es allerdings Mut und Weitsicht.

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