Auf der CES in Las Vegas hat Fisker seinen mit Spannung erwarteten Elektrosportwagen EMotion vorgestellt, der dort allein schon durch seine Flügeltüren für Aufsehen sorgte. Das rein batteriebetriebene E-Auto fährt mit 575 kW Leistung sowie einer angegebenen Reichweite von über 650 Kilometern vor. Die Serienproduktion soll Ende 2019 starten, der Basispreis liegt bei rund 130.000 US-Dollar.

Hybrid-Performance: Nach Angaben von Porsche haben rund 60 Prozent aller neuen Panamera-Modelle, die seit Juni 2017 in Europa ausgeliefert wurden, einen Hybridantrieb. In Frankreich sind es 70 Prozent, in Österreich mehr als 80 Prozent und in Belgien sogar über 90 Prozent. In Norwegen bestellen 90 Prozent aller Panamera-Kunden ein Hybridmodell, in Finnland 85 Prozent. Den Anteil in Deutschland hat Porsche nicht verraten.

Das Berliner Wechselakku-Startup Greenpack stellt sich neu auf und firmiert künftig unter dem Namen GreenPack mobile energy solutions GmbH. Unter dem Geschäftsführer Dr. Christian Speidel soll nun die serienmäßige Produktion und Vermarktung des GreenPack Wechselakkus sowie der Aufbau eines GreenPack Eco-Systems an ausgewählten Standorten forciert werden. Dafür sucht Greenpack in naher Zukunft auch weitere strategische Investoren.

Ist die Zukunft des Mini elektrisch? Offenbar gibt es laut des Magazins Automotive News bei BMW die Idee, die Modelle der britischen Kultmarke in den USA nur noch mit E-Antrieb zu verkaufen. Ein Zeitplan wurde nicht genannt. Daimler hat solch einen Schritt bereits beschlossen und baut smart zur reinen Elektroauto-Marke um. 

Audi und Porsche kooperieren beim E-Auto-Bau: Mit der Premium-Plattform Elektro (PPE) teilen sich die beiden Hersteller eine Fahrzeugarchitektur für Elektroautos – quasi eine luxuriöse Variante des MEB des Volkswagen-Konzerns. Wie die Zeitschrift Automobil Produktion berichtet, könnten die ersten E-Modelle auf PPE-Basis 2021 vom Band laufen. Konkret könnte es sich um die beiden SUVs Audi Q5 und Porsche Macan handeln.

Ab kommender Woche übernehmen die ersten von insgesamt 26 StreetScootern die Paketzustellung in Hannover. Dabei komme auch das Modell Work L mit doppeltem Ladevolumen zum Einsatz, erklärt enercity. Das Unternehmen der Stadtwerke Hannover baut und betreibt die 105 Ladestationen für die DHL-Flotte und integriert darüber hinaus einige StreetScooter in die eigene Flotte. Die DHL-Elektroauto-Flotte soll jährlich rund 90 Tonnen CO2 einsparen.

Die Daimler-Tochter Thomas Built Buses hat in den USA ihren ersten rein elektrisch betriebenen Schulbus vorgestellt. Der „Saf-T-Liner C2 Electric Bus“, auch kurz „Jouley“ genannt, hat Platz für bis zu 81 Kinder und soll ab Anfang 2019 auf die Straße kommen. Die 160kWh Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern, bei Bedarf sind zusätzliche Batterie-Module einsetzbar.

E44: E-Force One präsentiert auf der Mitte November stattfindenden Messe Transport-CH einen schweren Sattelschlepper auf Iveco-Basis, der auf bis zu 44 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegt ist und für den verschiedene Batteriegrößen zur Verfügung stehen. 2018 beginnt der Praxistest bei einem Kunden.

Eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern der Vrije Universiteit Brussel belegt, dass Elektrofahrzeuge über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg eine deutlich bessere Ökobilanz haben als Dieselfahrzeuge. Die Kohlenstoffdioxid-Emissionen von Elektroautos seien selbst in Ländern mit hohem Kohleanteil an der Energiegewinnung besser.

Mit dem e-NV200 Fridge Concept präsentiert Nissan auf der Tokyo Motor Show (25. Oktober bis 5. November 2017) ein elektrisches Nutzfahrzeug-Konzept für den urbanen Einsatz. Der kompakte E-Transporter ist mit einer zusätzlichen  12 kWh Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet, die die Energie für die Kühlraumaggregate liefert.

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