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Deutlich erhöhte Manövrierbarkeit etwa beim Einparken ermöglichen die hoch-integrierten Längs- und Querführungssysteme des Projekts OmniSteer
KIT/OmniSteer

Deutlich erhöhte Manövrierbarkeit etwa beim Einparken ermöglichen die hoch-integrierten Längs- und Querführungssysteme des Projekts OmniSteer

Erhöhte Wendigkeit durch einzeln lenkbare Räder mit elektrischem Antrieb: Mit einem Budget von 3,4 Millionen Euro ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt OmniSteer gestartet: Die Forschungspartner, darunter der Zulieferer Schaeffler und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wollen bis 2018 neue Fahrwerk-Konzepte und -Prototypen erforschen, die zusammen mit neuartigen Radaufhängungen, welche größere Lenkeinschläge an der Vorder- und Hinterachse erlauben, und passenden Abstands- und Spurassistenten die Manövrierfähigkeit von Elektroautos erhöhen sollen. "Die zunehmende Elektrifizierung und Automatisierung von Fahrzeugen ermöglicht es, dem Nutzer neuartige Fahrfunktionen anzubieten. Der Mehrwert von Elektroantrieben gegenüber Verbrennungsmaschinen tritt deutlich hervor, da wir elektrische Antriebe direkt in jedes Rad integrieren können", so die Projektleiter Dr. Marcel Mayer (Schaeffler) und Dr. Michael Frey (KIT).

Elektromobilität fehlt Ökosystem: Im Rahmen einer Studie zum Nutzungsverhalten von Emobilisten, bei dem der Alltagstauglichkeit für Langstrecken untersucht wurde, befragte die TU Dresden über 600 Fahrer von Elektrofahrzeugen aller Klassen. Ergebnis: Langstrecken benötigen eine minutiöse Planung. Elektromobilität könne und werde nur als Ökosystem funktionieren, so die Forscher. Für einen Massenmarkt sei ein kompatibles und standardisiertes Angebot aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und Information unerlässlich, wobei Lösungen aus einer Hand zu favorisieren seien. Die Studie können Sie hier einsehen. 

Jetzt ist es offiziell: der erfolglose Plug-in-Hybrid Cadillac ELR ist Geschichte – in das Projekt werde nicht weiter investiert. Ursprünglich war ein 2016er Modell geplant. Der sportliche Cadillac ELR basierte auf dem Chevy Volt und sollte noch im vergangenen Frühjahr durch Preissenkungen attraktiver gemacht werden.

E-Bus aus Uganda: Das auf Elektromobilität spezialisierte Unternehmen Kiira Motors Corporation hat einen Elektrobus mit reichweitenverlängerndem Solar-Pack auf dem Dach entwickelt...

Batterie-Ersatzteillager als Megaspeicher: Zusammen mit enercity hat die Daimler-Tochter ACCUmotive ein interessantes, vielleicht zukunftsweisendes Projekt initiiert... 

E-Auto-Verkäufe in den USA: Während in Deutschland im Januar magere 477 Elektroautos neu auf die Straße kamen, wurden im – freilich ungleich größeren - us-amerikanischen Markt 3.576 E-Autos abgesetzt – allerdings rund 20 Prozent weniger als im Januar 2014. 

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11.07.2014 - 09:54

Induktiv Laden I: BMW forscht gemeinsam mit Daimler an einer induktiven Ladetechnologie für Elektroautos - ein funktionstüchtiger Prototyp existiert bereits, wann genau mit der Markteinführung zu rechnen ist, hat BMW nicht verraten. (eMobilitätOnline berichtete)

Induktiv Laden II: Der neue Toyota Prius Plug-in, der im Herbst 2016 auf den Markt kommen soll, wird wohl schon mit einem induktiven Ladesystem des us-amerikanischen Unternehmens WiTricity ausgestattet sein.

30.01.2014 - 11:58

Elektroautos eignen sich mit den zur Verfügung stehenden Reichweiten bereits für den urbanen Einsatz. Um auch längere Strecken zurücklegen zu können, werden immer mehr Ladestationen aufgebaut. Dies betrifft auch und gerade Autobahnen, an denen Schnelllader ein vergleichsweise rasches Auftanken und somit auch längere Reisen mit dem E-Mobil ermöglichen sollen. Tesla ist auf diesem Gebiet der Vorreiter, der Auf- und Ausbau der Supercharger-Infrastruktur in Deutschland und Europa ist gerade in vollem Gange. Ein ähnliches Ziel verfolgt auch BMW, die in einem Gemeinschaftsprojekt München mit Leipzig durch eine Schnelllade-Achse entlang der A9 verbinden wollen.

19.02.2013 - 13:28

Mit dem Cadillac ELR, der auf dem kommenden Genfer Automobilsalon vom 5. bis 17.03.2013 seine Europa-Premiere feiert, erhält der Elektroauto-Markt bald einen neuen schillernden Stern: Das luxuriös ausgestattete Sportcoupé kennzeichnet eine modernisierte, aber dennoch unverkennbare Cadillac-Front sowie ein bulliges, flach abfallendes Heck, was dem Elektro-Sportflitzer einen kompakt-dynamischen Auftritt verleiht. Der luxuriös ausgestattete Innenraum bietet Platz für zwei bis maximal vier Personen, ein Highlight ist das Cadillac User Experience (CUE) genannte Infotainment-System, das sich per Sprach- und Gestenerkennung bedienen lassen soll.

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