Interview mit René Fessen, Prokurist von Flash Security (ARDOR GmbH)

Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektroautos als nachhaltigen Bestandteil Ihrer Fahrzeugflotten. Das Sicherheitsunternehmen Flash Security hat am Standort Berlin in diesem Jahr Ihren Fuhrpark um elektrische Fahrzeuge erweitert. eMobilitätOnline.de sprach mit Prokurist René Fessen über die Herausforderungen, Motivation und Außenwirkung des Einsatzes von Elektroautos im betrieblichen Umfeld.

Interview mit Thomas Daiber, Geschäftsführer der Hubject GmbH

Eine flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur mit barrierefreiem Zugang für Elektroauto-Fahrer gilt als einer der Schlüssel zum Erfolg der Elektromobilität. Noch ist dieses Ziel nicht erreicht, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. Mit einem innovativen Ansatz ist die Hubject GmbH angetreten, die Ladeinfrastruktur für Elektroautos anbieterübergreifend zu vernetzen – und ist dabei überaus erfolgreich.

Interview mit Jonas Sägesser, Projektmanager Elektromobilität bei juwi

 

Wenn von der Energiewende die Rede ist, fällt irgendwann meist auch der Name juwi. Kaum ein deutsches Unternehmen verkörpert den Umstieg auf regenerative Energien so sehr wie die Firmengruppe mit Hauptsitz im rheinhessischen Wörrstadt. juwi entwickelt, finanziert und betreibt Anlagen in den Bereichen Solarstrom, Windenergie, Bioenergie und Wasserkraft. Und das überaus erfolgreich: 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher als Zwei-Mann-Büro ins Leben gerufen, ist die Firmengruppe heute mit über 1.700 Mitarbeitern in 16 Ländern aktiv und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 1 Milliarde Euro (2012). juwi engagiert sich auch im Bereich Elektromobilität. Über die entsprechenden Aktivitäten seines Unternehmens gab Jonas Sägesser, Projektleiter Elektromobilität bei juwi, Auskunft.

Interview mit Dr. Jens Weinmann, Projekt-Manager beim Marktmodell Elektromobilität

 

Studien zur Elektromobilität gibt es dieser Tage viele in Deutschland – und meist hört man nach ihrem Abschluß nur noch wenig darüber. Dabei kann es interessant sein, zu erfahren, wie an mittlerweile beendeten Forschungsprojekten beteiligte Wissenschaftler ihre Studien im Hinblick auf die aktuelle Situation bewerten. "Marktmodell Elektromobilität" (MMEM) war Teil der Begleitforschung Elektromobilität, die vom Umweltministerium finanziert wurde. Aufgabe war es, eine Kosten-Nutzen-Analyse sowie eine volkswirtschaftliche Gesamtbetrachtung verschiedener Politikmaßnahmen zum Thema Elektromobilität durchzuführen Das Forschungsprojekt wurde Ende 2011 abgeschlossen, doch haben die Ergebnisse nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Wir sprachen mit Dr. Jens Weinmann, als damaliger Projektmanager zuständig für die Ladeinfrastruktur und Simulation des Elektrizitätssektors, wie sich die Ergebnisse der Studie aus heutiger Sicht präsentieren.

Interview mit Robert Orten, dem Geschäftsführer von Orten Fahrzeugbau

 

Ein besonders spannendes, aber in der medialen Berichterstattung bedauerlicherweise vernachlässigtes Thema sind elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge, wie Elektrotransporter und Elektro-LKWs. Die rheinland-pfälzische Traditionsfirma Orten Fahrzeugbau spielt in diesem Segment eine Pionierrolle, seit sie vor einigen Jahren eine Vertretung von SMITH Electric Vehicles übernommen hat, die ausgereifte und in anderen Ländern bereits bestens etablierte Elektro-LKWs produzieren.

Interview mit Univ.-Doz. Dr. Daniel Watzenig vom Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE

 

Die Elektromobilität bahnt nicht nur den Weg zu einer nachhaltigen Mobilitätswende, sie eröffnet auch vielfältige Möglichkeiten, innovative Technologien und Konzepte in Fahrzeuge zu integrieren. Das international renommierte Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit diesen neuen Möglichkeiten und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie zukunftsfähige Fahrzeugkonzepte.

Interview mit Prof. Udo Onnen-Weber, Projektleiter von inmod – elektromobil auf dem Land

 

Wenn Elektromobilität den Wandel und Übergang zu einer neuartigen, nachhaltigen Mobilität ermöglichen soll, dann muss dies mehr beinhalten als den Tausch von Verbrennungsmotoren gegen elektrische Antriebe in PKWs und anderen Fahrzeugen. Neue Mobilitätsformen und Verkehrskonzepte müssen her, nicht nur für die Stadt, sondern gerade auch für vergleichsweise strukturschwache ländliche Regionen. An solchen Konzepten arbeitet auch eine Forschungsgruppe aus Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung von Prof. Udo Onnen-Weber: Der Architekturprofessor gründete im Jahr 2008 das Kompetenzzentrum Ländliche Mobilität an der Hochschule Wismar und forscht seitdem intensiv zu den Themen Tourismus, Personennahverkehr und Elektromobilität im ländlichen Raum. Mit dem Projekt 'inmod' haben die Wissenschaftler ein innovatives, neuartiges Verkehrsmodell entwickelt, das Sie bereits unter Praxisbedingungen testen.

Interview mit Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität e.V.


Die Elektromobilität braucht starke Verbündete, denn noch verzögern Widerstände und Vorbehalte in Deutschland, aber auch auf internationaler Ebene, eine starke Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Der Bundesverband eMobilität e.V. ist die größte und einflussreichste Interessensvertretung von Forschungseinrichtungen und entwickelnden sowie produzierenden Unternehmen aus dem Bereich der Elektromobilität im deutschsprachigen Raum. Neben zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen stellt der Bundesverband seinen Mitgliedern in Kooperation mit der WTI-Frankfurt eG die Wissensdatenbank zur Elektromobilität 'TEMotive' zur Verfügung und gibt vierteljährlich das Fachmagazin 'Neue Mobilität' heraus.

Interview mit Nils Stentenbach, Geschäftsführer der Voltavision GmbH

 

Der Elektromobilität gehört die Zukunft – eine essentielle Rolle für die Alltagstauglichkeit und die Etablierung elektrischer Antriebe spielen sichere und zuverlässige Energiespeicher, wie Lithium-Ionen-Batterien. Das junge Unternehmen Voltavision betreibt ein hochmodernes Prüflabor für elektrische Energiespeicher und Leistungselektronik für zahlreiche Anwendungen, insbesondere auch zur Funktionsabsicherung von Hochvoltbatterien für Elektrofahrzeuge. Damit wird gewährleistet, dass die neuen Technologien in der Elektromobilität eine sichere und zuverlässige Anwendung finden.

Interview mit Ritsaart van Montfrans, Gründer und Geschäftsführer des Ladestations-Herstellers The New Motion

Seit Ende dieses Jahres ist der niederländische Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge The New Motion auch auf dem deutschen sowie dem belgischen Markt präsent. The New Motion entwickelt und vertreibt intelligente Ladelösungen für Elektrofahrzeuge und unterhält ein eigenes Ladenetztwerk. Erklärtes Ziel ist es, ein „fantastisches Ladenetz“ zu schaffen, um die Etablierung und schnellere Verbreitung der Elektromobilität zu forcieren. Wir sprachen mit dem Gründer und Geschäftsführer des innovativen Unternehmens, Ritsaart van Montfrans.

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