Interview mit Assaf Biderman, Gründer und CEO von Superpedestrian, sowie Mitentwickler des Copenhagen Wheels

2012 wurde im Umfeld des Massachusetts Institute of Technology (MIT) das Startup Superpedestrian gegründet, dessen erstes Produkt das sogenannte Copenhagen Wheel ist. Mit dieser Erfindung kann nahezu jedes gewöhnliche Fahrrad in ein elektrisches Hybridrad umgewandelt werden. Wir berichteten bereits Anfang 2013 über den Prototypen. Seitdem ist das Unternehmen kräftig gewachsen und das Copenhagen Wheel wird mittlerweile in Großserie produziert. Den gestrigen Marktstart in Deutschland wollen wir zum Anlass nehmen, dem Gründer und Geschäftsführer von Superpedestrian, Assaf Biderman, ein paar Fragen zu stellen.

Interview mit Lisa Braun, Alumna von DRIVE-E, dem Nachwuchsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer-Gesellschaft zur Elektromobilität

Rechnen, tüfteln, logisch denken: Das hat Lisa Braun schon in der Schule begeistert. Heute hat sie einen Bachelor- und Masterabschluss im Fach Elektrotechnik und promovierte zum Thema modellbasierte Energiebordnetzauslegung in Fahrzeugen bei der Siemens AG. Im Interview erzählt Lisa Braun über ihren Weg in die Elektromobilität, über die Rolle, die das Nachwuchsprogramm DRIVE-E dabei gespielt hat und die Position von Frauen in der Technikbranche.

Interview mit René Fessen, Prokurist von Flash Security (ARDOR GmbH)

Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektroautos als nachhaltigen Bestandteil Ihrer Fahrzeugflotten. Das Sicherheitsunternehmen Flash Security hat am Standort Berlin in diesem Jahr Ihren Fuhrpark um elektrische Fahrzeuge erweitert. eMobilitätOnline.de sprach mit Prokurist René Fessen über die Herausforderungen, Motivation und Außenwirkung des Einsatzes von Elektroautos im betrieblichen Umfeld.

Interview mit Thomas Daiber, Geschäftsführer der Hubject GmbH

Eine flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur mit barrierefreiem Zugang für Elektroauto-Fahrer gilt als einer der Schlüssel zum Erfolg der Elektromobilität. Noch ist dieses Ziel nicht erreicht, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. Mit einem innovativen Ansatz ist die Hubject GmbH angetreten, die Ladeinfrastruktur für Elektroautos anbieterübergreifend zu vernetzen – und ist dabei überaus erfolgreich.

Interview mit Jonas Sägesser, Projektmanager Elektromobilität bei juwi

 

Wenn von der Energiewende die Rede ist, fällt irgendwann meist auch der Name juwi. Kaum ein deutsches Unternehmen verkörpert den Umstieg auf regenerative Energien so sehr wie die Firmengruppe mit Hauptsitz im rheinhessischen Wörrstadt. juwi entwickelt, finanziert und betreibt Anlagen in den Bereichen Solarstrom, Windenergie, Bioenergie und Wasserkraft. Und das überaus erfolgreich: 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher als Zwei-Mann-Büro ins Leben gerufen, ist die Firmengruppe heute mit über 1.700 Mitarbeitern in 16 Ländern aktiv und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 1 Milliarde Euro (2012). juwi engagiert sich auch im Bereich Elektromobilität. Über die entsprechenden Aktivitäten seines Unternehmens gab Jonas Sägesser, Projektleiter Elektromobilität bei juwi, Auskunft.

Interview mit Dr. Jens Weinmann, Projekt-Manager beim Marktmodell Elektromobilität

 

Studien zur Elektromobilität gibt es dieser Tage viele in Deutschland – und meist hört man nach ihrem Abschluß nur noch wenig darüber. Dabei kann es interessant sein, zu erfahren, wie an mittlerweile beendeten Forschungsprojekten beteiligte Wissenschaftler ihre Studien im Hinblick auf die aktuelle Situation bewerten. "Marktmodell Elektromobilität" (MMEM) war Teil der Begleitforschung Elektromobilität, die vom Umweltministerium finanziert wurde. Aufgabe war es, eine Kosten-Nutzen-Analyse sowie eine volkswirtschaftliche Gesamtbetrachtung verschiedener Politikmaßnahmen zum Thema Elektromobilität durchzuführen Das Forschungsprojekt wurde Ende 2011 abgeschlossen, doch haben die Ergebnisse nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Wir sprachen mit Dr. Jens Weinmann, als damaliger Projektmanager zuständig für die Ladeinfrastruktur und Simulation des Elektrizitätssektors, wie sich die Ergebnisse der Studie aus heutiger Sicht präsentieren.

Interview mit Robert Orten, dem Geschäftsführer von Orten Fahrzeugbau

 

Ein besonders spannendes, aber in der medialen Berichterstattung bedauerlicherweise vernachlässigtes Thema sind elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge, wie Elektrotransporter und Elektro-LKWs. Die rheinland-pfälzische Traditionsfirma Orten Fahrzeugbau spielt in diesem Segment eine Pionierrolle, seit sie vor einigen Jahren eine Vertretung von SMITH Electric Vehicles übernommen hat, die ausgereifte und in anderen Ländern bereits bestens etablierte Elektro-LKWs produzieren.

Interview mit Univ.-Doz. Dr. Daniel Watzenig vom Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE

 

Die Elektromobilität bahnt nicht nur den Weg zu einer nachhaltigen Mobilitätswende, sie eröffnet auch vielfältige Möglichkeiten, innovative Technologien und Konzepte in Fahrzeuge zu integrieren. Das international renommierte Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit diesen neuen Möglichkeiten und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie zukunftsfähige Fahrzeugkonzepte.

Interview mit Prof. Udo Onnen-Weber, Projektleiter von inmod – elektromobil auf dem Land

 

Wenn Elektromobilität den Wandel und Übergang zu einer neuartigen, nachhaltigen Mobilität ermöglichen soll, dann muss dies mehr beinhalten als den Tausch von Verbrennungsmotoren gegen elektrische Antriebe in PKWs und anderen Fahrzeugen. Neue Mobilitätsformen und Verkehrskonzepte müssen her, nicht nur für die Stadt, sondern gerade auch für vergleichsweise strukturschwache ländliche Regionen. An solchen Konzepten arbeitet auch eine Forschungsgruppe aus Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung von Prof. Udo Onnen-Weber: Der Architekturprofessor gründete im Jahr 2008 das Kompetenzzentrum Ländliche Mobilität an der Hochschule Wismar und forscht seitdem intensiv zu den Themen Tourismus, Personennahverkehr und Elektromobilität im ländlichen Raum. Mit dem Projekt 'inmod' haben die Wissenschaftler ein innovatives, neuartiges Verkehrsmodell entwickelt, das Sie bereits unter Praxisbedingungen testen.

Interview mit Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität e.V.


Die Elektromobilität braucht starke Verbündete, denn noch verzögern Widerstände und Vorbehalte in Deutschland, aber auch auf internationaler Ebene, eine starke Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Der Bundesverband eMobilität e.V. ist die größte und einflussreichste Interessensvertretung von Forschungseinrichtungen und entwickelnden sowie produzierenden Unternehmen aus dem Bereich der Elektromobilität im deutschsprachigen Raum. Neben zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen stellt der Bundesverband seinen Mitgliedern in Kooperation mit der WTI-Frankfurt eG die Wissensdatenbank zur Elektromobilität 'TEMotive' zur Verfügung und gibt vierteljährlich das Fachmagazin 'Neue Mobilität' heraus.

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