BYD und ADL haben erneut eine Bestellung für die Belieferung der Stadt London mit insgesamt 30 Elektrobussen erhalten. Bereits zum dritten Mal hat Go Ahead, das größte Verkehrsunternehmen vor Ort, Fahrzeuge der beiden E-Busunternehmen für den ÖPNV geordert. Der Flotte der Metropole im Vereinigten Königreich werden damit bereits 30 ADL Enviro200EV angehören.

Als erstes Energieunternehmen setzt Netze BW auf die Dienste des StreetScooter. Das Tochterunternehmen von EnBW hat insgesamt vier der emissionsfreien Transporter, die bisher vorwiegend in der Paketzustellung der Deutschen Post genutzt werden, angeschafft. In seinem neuesten Einsatzgebiet soll der StreetScooter als Monteursfahrzeug in der Innenstadt zum Einsatz kommen.

Die Verkaufszahlen für Elektro-Fahrräder nehmen seit Jahren zu. So gibt der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) mehr als 605.000 verkaufte E-Bikes in 2016 an, was einem Plus von 13% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Im Zusammenhang mit dem Umstieg auf E-Mobilität wird Volvo in Zukunft stärker mit Mutterkonzern Geely Holding zusammenarbeiten. Nach Angaben der beiden Unternehmen vereinbarten die Partner aus Schweden und China eine gemeinschaftliche Unternehmung zum gegenseitigen Technologieaustausch. Wie Volvo-Geschäftsführer Håkan Samuelsson bekannt gab, soll das Joint-Venture unter Gleichberechtigung beider Parteien auch der Weiterentwicklung von Elektroautos in den Bereichen E-Motoren, Batteriezellen oder Ladesystemen dienen.

Mit einem innovativenTestfahrzeug erforscht Automobilzulieferer Continental bald automatisierte Taxis ohne Fahrer. Gerade in Großstädten wie Frankfurt, wo das Gefährt auf dem Werksgelände des Unternehmens zum Einsatz kommen soll, bietet der CUbE (Continental Urban mobility Experience) hervorragende Möglichkeiten zur Verkehrsreduktion. Die autonom fahrenden Shuttles basieren auf dem EZ10 von easymile/Ligier, einer Coproduktion aus Frankreich.

Das Startup Sono Motors aus München präsentiert in Kürze den Prototypen seines Elektroautos SION. Vor einigen Monaten ist das Team an den Start gegangen, ein bezahlbares und familienfreundliches Elektrofahrzeug auf den Markt zu bringen.

Während die Bundesregierung mit der eigenen Anschaffung von Elektrofahrzeugen bislang sehr zurückhaltend ist, geht nun eine andere Institution in die Offensive: Die katholische Erzdiözese Freiburg hat jüngst 17 Renault ZOE bestellt. Die Fahrzeuge wurden nun offiziell übergeben und das Bistum hat damit bereits ein Drittel Elektroautos in seinem Dienstwagen-Fuhrpark.

Die Urlaubszeit hat begonnen und statt in die Ferne zu schweifen, werden für viele Menschen europäische Ziele, die auch mit dem Auto zu erreichen sind, immer beliebter. Wer damit liebäugelt, solch einen Urlaub besonders umweltfreundlich zu gestalten und gleichzeitig elektrischen Fahrspaß erleben möchte, der kann nun auf individuell ausgearbeitete Rundreisen zurückgreifen.

Elektromobilität ist besonders sinnvoll, wenn der Strom zur Versorgung der Fahrzeuge aus erneuerbaren Energien stammt. Daher gewinnen sogenannte Solar-Carports zunehmend mehr Bedeutung: Sie kombinieren einen geschützten Parkplatz mit nachhaltiger Stromerzeugung auf dem Dach sowie mit idealerweise einer integrierten Lademöglichkeit für Elektroautos.

Der Umstieg auf Elektromobilität wird kommen. Unklar ist noch, wann und vor allem wie der E-Motor den Verbrenner vollständig ablösen soll: Bei der Fertigung eines Elektroautos werden viel weniger Teile als bei einem Diesel- oder Benzinfahrzeug benötigt. Das ifo-Institut hat sich dieser Fragestellung angenommen und im Rahmen einer Studie, welche im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) erfolgte, mögliche Auswirkungen durch den Wandel der Antriebstechnik auf den Arbeitsmarkt untersucht.

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