Im Großraum Braunschweig wird ein Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und -systeme entstehen, das die Fraunhofer-Gesellschaft mit Unterstützung des Landes Niedersachsen errichtet. Das Projektzentrum soll als gemeinsame Forschungsplattform von zunächst zwei Instituten dienen: dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Kooperation mit der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig.

Welche Auswirkungen hat die stärkere Verbreitung von Elektrofahrzeugen auf die Stromnetze? Die Beantwortung dieser Frage am Beispiel Hamburg wurde von der Hamburger Hochbahn AG, den Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein GmbH und dem Stromnetz Hamburg GmbH beauftragt und vom Fachgebiet Elektrische Energiesysteme der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg erstellt.

Zur Entlastung staubelasteter Straßen könnte sich die individuelle Fortbewegung in Städten künftig in die dritte Dimension verlagern und den Luftraum nutzen. Was heute noch wie Science Fiction anmutet, präsentieren Airbus und Italdesign als innovatives urbanes Mobilitätskonzept auf dem Genfer Autosalon.

Je mehr Elektroautos und andere E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, desto mehr Elektromobile sollten recycelt werden – darauf macht das Öko-Institut mit seiner aktuellen Studie aufmerksam. Statt im konventionellen Autoshredder sollten Elektrofahrzeuge in spezialisierten Elektronikrecyclinganlagen landen, was ein lohnendes Vorhaben sei.

Nicht radikale Umweltschützer, sondern eine europäische Projektgruppe unter der Koordination des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC forscht unter dem Namen ECO COM'BAT an der nachhaltigen Energiespeicherung. Ziel des Projekts »Ecological Composites for High-Efficient Li-Ion Batteries« ist die Herstellung einer stabilen, leichten und langlebigen Hochvoltbatterie, die u. a. die Reichweite von E-Fahrzeugen erhöht und ein schnelleres Laden ermöglicht.

Der französische Automobilhersteller Renault hat kürzlich ein neues Zentrum zur Erforschung selbstfahrender Autos eröffnet. Im neuen Labor SIVAlab im nahe Paris gelegenen Compiègne betreibt Renault gemeinsam mit Kooperationspartner Heudiasyc die dazugehörige Grundlagenforschung. Heudiasyc ist ein Forschungszusammenschluss der Technischen Universität Compiègne sowie dem nationalen Forschungsinstitut CNRS (Centre national de la recherche scientifique) und unterstützt Renault bei der effizienten Datenerhebung zum autonomen Fahren.

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona ist Ford mit einer elektromobilen Innovation vertreten: dem autonomen Liefer-Konzeptfahrzeug Autolivery. Die futuristische Studie eines autonomen Zustellsystems aus Elektroauto und Drohne, das Waren bis zur Haustür bringt, wurde von Ford-Designern im Rahmen der Last Mile Mobility Challenge entwickelt.

Erneuerbare Energien sind im Kommen. Das sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Nachfrage nach fossilen Energieträgern ebenfalls ungebrochen steigt. Zum "Gamechanger" könnten aber bereits in wenigen Jahren Elektroautos und die Solarenergie werden, so eine aktuelle Studie aus Großbritannien.

Die Prüforganisation Dekra hat 1.421 Personen zur Attraktivität von Elektroautos befragt. Neues enthält die Studie nicht, aber sie verweist auf die bekannten Probleme: Die Menschen sind der Elektromobilität gegenüber aufgeschlossen, aber es gibt noch zu viele Vorbehalte, die vom Kauf abhalten.

Auf der IAA 2016 feierte das futuristische Elektro-Lkw-Konzept Urban eTruck Premiere, bereits im Verlauf dieses Jahres will Daimler eine Kleinserie auf die Straße bringen, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Zunächst soll der Urban eTruck in einer niedrigen zweistelligen Stückzahl an Kunden in Deutschland gehen, später auch in Europa, so Daimler.

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