Die Prüforganisation Dekra hat 1.421 Personen zur Attraktivität von Elektroautos befragt. Neues enthält die Studie nicht, aber sie verweist auf die bekannten Probleme: Die Menschen sind der Elektromobilität gegenüber aufgeschlossen, aber es gibt noch zu viele Vorbehalte, die vom Kauf abhalten.

Auf der IAA 2016 feierte das futuristische Elektro-Lkw-Konzept Urban eTruck Premiere, bereits im Verlauf dieses Jahres will Daimler eine Kleinserie auf die Straße bringen, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Zunächst soll der Urban eTruck in einer niedrigen zweistelligen Stückzahl an Kunden in Deutschland gehen, später auch in Europa, so Daimler.

Elektroautos spielen ihre Umweltvorteile nur aus, wenn sie mit "grünem" Strom betankt werden – so lautet eine weit verbreitete Meinung. Eine aktuelle Untersuchung widerlegt jedoch diese Annahme und zeigt auf, dass E-Autos bereits mit dem deutschen Strommix erheblich CO2 einsparen.

Ingenieure des TUMCREATE in Singapur haben kürzlich einen transportablen Elektromotor für Fahrräder patentieren lassen. Der sogenannte "ease" kann innnerhalb von wenigen Sekunden am Rahmen an- bzw. abmontiert werden und verwandelt nahezu jedes Rad in ein E-Bike. Der flexible Motor soll gerade Pendlern den Weg zur Arbeit erleichtern und Personen ansprechen, die eine Anschaffung eines E-Bikes aus Kostengründen und aufgrund der erhöhten Diebstahlgefahr meiden.

Adaptive City Mobility (ACM), ein Konsortium aus zahlreichen Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft, hat im Rahmen des Bundesförderprojektes „IKT-EM III“ ein emissionsfreies Elektromobilitätssystem für Städte entwickelt. Das Ergebnis, das CITY eTAXI, werden die Projektpartner im März auf der Cebit 2017 auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vorstellen.

Damit Elektroauto-Fahrer schon vor Beginn ihrer Reise halbwegs verlässliche Angaben zu Energieverbrauch und Reichweite erhalten können, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF einen neuen Online-Routenplaner entwickelt.

Mit der zunehmenden Durchdringung des Mobilitätssektors gewinnt die Elektromobilität auch wirtschaftlich an Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts »Dienstleistungen für Elektromobilität: Förderung von Innovation und Nutzerorientierung (DELFIN)« hat das Fraunhofer IAO untersucht, wie neue Dienstleistungen die Elektromobilität vorantreiben können.

Werden Autobahnen der Zukunft ein Oberleitungsnetz haben, wie wir es von Bahnstrecken kennen? Schon möglich, zumindest könnte dies eine Zwischenlösung sein, um in wenigen Jahren verstärkt Elektro-Lkw auf die Straßen zu bringen. Nachdem entsprechende Versuche in Deutschland bereits auf abgesperrten Strecken unternommen wurden, soll ein Teil der A1 nun testweise zum eHighway werden.

Der niederländische Ladelösungsanbieter NewMotion hat seine jährliche Kundenumfrage veröffentlicht. Europaweit wurden 5.000 Elektroauto-Fahrer zu ihrer Nutzung von Elektrofahrzeugen befragt. Die Ergebnisse sind durchaus interessant.

Sicher und einfach soll der Bezahlvorgang an Ladestationen künftig funktionieren. Einen Schritt in diese Richtung haben die Partner ZF, UBS und innogy Innovation Hub gemacht und eine neue Blockchain Car eWallet entwickelt, die auf der CES in Las Vegas präsentiert wird. Mit der elektronischen Geldbörse sollen auch weitere mobilitätsrelevante Dienstleistungen wie Maut, Parkgebühren oder Car-Sharing abgewickelt werden können – auch via Micropayment.

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