Interdisziplinärer Entwurf und Test im DesignStudio NRW

- von Heike Proff, Matthias Brand, Kurt Mehnert, J. Alexander Schmidt und Dieter Schramm (Hrsg.) -

Dieser Tage wird viel über die Mobilität der Zukunft gesprochen – die Elektromobilität und v.a. Elektroautos stehen sinnbildlich dafür. Aber was kennzeichnet einen zukünftigen Lebensraum und welche Ansprüche werden an die Mobilität in einer urbanen Zukunft gestellt? Dieser Frage sind die Herausgeber von "Elektrofahrzeuge für die Städte von morgen" in einem interdisziplinären Zusammenwirken nachgegangen.

 

- von Heike Proff, Harald Proff, Thomas M. Fojcik und Jürgen Sandau -

Die Elektromobilität bedeutet für die Automobilbrache mehr als nur den Tausch eines Antriebssystems gegen ein anderes. Der Übergang in die Elektromobilität macht ein grundlegendes Überdenken bestehender Technologien und Angebote erforderlich sowie eine Neuausrichtung zahlreicher Prozesse und Abläufe, die – der Untertitel des Buches verrät es bereits – sich nicht in zaghaften Anpassungen erschöpfen können.

Mittwoch, 28 Januar 2015 21:57

Elektromobilproduktion

- von Achim Kampker -

In seinem neuen Buch Elektromobilproduktion beleuchtet Professor Achim Kampker unter Mitarbeit einiger Kollegen des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am  Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ausführlich den Wandel der Mobilität unter dem Augenmerk der Herausforderungen und Auswirkungen für die Automobilproduktion.  

Donnerstag, 10 April 2014 10:41

Elektromobilität. Realität und Chancen

-von Alois Bauer-

Die Zukunft erfordert neue Fahrzeuge und Technologien, die das in Fleisch und Blut übergegangene Konzept "Auto", so wie wir es heute kennen, grundsätzlich in Frage stellen und überwinden – dies ist eine der zentralen Aussagen und Anliegen dieses Buches. Der Autor möchte seinen Lesern eine alternative Sichtweise auf die Elektromobilität ermöglichen – eine, die nicht von der seines Erachtens vorherrschenden und interessengeleiteten Sicht der Automobilindustrie geprägt ist.

-von Mathias Bertram und Stefan Bongard-

Der Elektromobilität kommt in der zukünftigen Mobilität eine entscheidende Rolle zu – darüber sind sich fast alle Experten einig und dies ist politisch auch so gewollt, wenn man sich die Ziele der Bundesregierung sowie die Zielvorgaben der EU zur CO2-Minderung ansieht. Aber können Elektrofahrzeuge tatsächlich einen bedeutenden Beitrag zur Lösung energie- und umweltpolitischer Problemstellungen leisten? Kann das Elektroauto wirklich eine wirtschaftliche Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren darstellen – und wenn ja, für wen? Diese und einige weitere Fragen will das neue Springer Vieweg-Fachbuch "Elektromobilität im motorisierten Individualverkehr" beantworten.

-von Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock-

Was wird der Elektromobilität bzw. den Elektroautos zum Erfolg verhelfen? Diese schwierige und vieldiskutierte Frage bringen die Autorinnen und Autoren dieser Fachpublikation auf einen einfachen Punkt: Der Durchbruch werde davon abhängen, ob die Elektrofahrzeuge und dazugehörige Geschäftsmodelle den Bedürfnissen der Verbraucher hinsichtlich einer erschwinglichen und funktionalen Individualmobilität entsprechen. Dies mache es notwendig, die Mobilitätsansprüche der Menschen zu erforschen. Genau das wurde mit der Studie 'FUTURE MOBILITY' der Hochschule Aalen unternommen, die die Erwartungen der Verbraucher an alternative Antriebstechnologien und konkret auch an die Elektromobilität zum Gegenstand hatte, und deren Ergebnisse in diesem Buch präsentiert und analysiert werden.

-von Christian Milan und Sascha Brandenburg-

Bücher zur Elektromobilität gibt es mittlerweile einige, die meisten beschäftigen sich mit technischen, wirtschaftlichen oder sozialkulturellen Aspekten und bedienen damit ein Fachpublikum. Was bislang fehlt, ist ein aktuelles Kompendium der Elektromobilität, das gleichermaßen eine interessierte Leserschaft sowie Experten anspricht und alltagsrelevante Fragen klärt. Diese Lücke füllt der neue eMobilitätsAtlas 2013/2014: In handlicher und übersichtlicher Form bietet er eine vielseitige Informationsquelle für Privatpersonen und Unternehmen. Welche Elektrofahrzeuge sind aktuell und in naher Zukunft auf dem Markt? Wie findet man die nächste Ladestation? Was sagen die Experten zu den Entwicklungspotenzialen der Elektromobilität?

Donnerstag, 17 Oktober 2013 07:57

Das Elektroauto - Mobilität im Umbruch

-von Marcus Keichel und Oliver Schwedes (Hrsg.)-

Dieser neue Band aus der Reihe ATZ/MTZ-Fachbuch versteht sich gleichermaßen als aktueller Diskussionsbeitrag zur Bedeutung von Elektroautos wie auch als Plädoyer für eine neue Mobilitätskultur - konkreter: Das Elektroauto als Chance für eine Reform der Mobilitätskultur moderner Gesellschaften. Die technischen und wirtschaftlichen Aspekte stehen in diesem Buch nicht im Vordergrund, auch wenn es ein eigenes Kapitel zur technischen Entwicklung von Elektroautos gibt, das auf verständliche Weise erläutert, warum sich welche Technologien etablierten und mit vielen Grafiken aufwartet. Die Autoren, renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Verkehrsplanung, Design und Kultur, betrachten das Elektromobil und die damit einhergehenden Diskussionen aus einer anderen Perspektive. Dies ist erfrischend und macht diesen Band trotz Fachbuch-Charakter zu einem kurzweiligen Lesevergnügen.

-von Peter Grett, Hannes Neupert und Werner Köstle-

Sie sind die erfolgreichsten Vertreter der Elektromobilität: Elektrofahrräder. Pedelecs und E-Bikes sind längst nicht mehr nur ein Nischenprodukt für ältere Menschen, sondern zu einem modernen und ökologischen Fortbewegungsmittel für jung und alt geworden. Sie machen auch anspruchsvolle Touren zu einem unbeschwerten Genuß und bergen einen hohen Spaßfaktor in sich. Und Pedelecs sind mehr als nur Fahrräder – in vielen Bereichen können sie auch ein Auto ersetzen, was sie zu einer umweltbewußten Mobilitätsalternative macht.

-von Stephan Schwarz-

Die Kommissare Büschelberger und Perfondo ermitteln wieder in der Fortsetzung des Elektroauto-Krimis ”Krötenmord”. Das Prinzip ist das auch diesmal, dem Leser technische Entwicklungen, eingebunden in einen Roman, verständlich zu vermitteln. Dies ist dem Autor Stephan Schwarz in diesem Buch besser gelungen als im ersten Teil. Der Krimi ist durchgehend spannend erzählt, und wartet mit einigen unvorhergesehenen und packenden Szenen auf. Als Dienstfahrzeug dient den beiden Kommissaren diesmal der elektrische ActiveE von BMW. Das Buch will mit Vorurteilen und Ängsten gegenüber Elektrofahrzeugen aufräumen und schildert deshalb Alltagssituationen, wie z.B. einen Unfall mit dem Auto, und deren Konsequenzen, die oft weniger spektakulär sind, als manch einer vermuten mag. Auch auf Elektrofahrräder wird diesmal eingegangen, deren Funktionsweise und zentralen Vorteile erklärt.

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