Nachdem der Bund seit diesem Frühjahr mit rund 300 Millionen Euro die Errichtung von öffentlich zugänglichen Stromtankstellen fördert, schiebt Bayern ein ergänzendes Landesförderprogramm hinterher, um das selbst gesetzte Ziel von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen im Freistaat im Jahr 2020 zu erreichen.

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Nach dem Willen der EU-Energieminister sollen alle größeren Bauvorhaben ab 2025 Stromtankstellen mit einplanen müssen. Dies soll nicht nur die Verbreitung von Elektroautos unterstützen, sondern auch die Pläne der EU, den Energieverbrauch zu reduzieren: Bis 2030 soll der Energieverbrauch um 30 Prozent gesenkt werden.

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am Freitag die ersten Förderbescheide für Ladesäulen vergeben. Insgesamt wurden 26 Bescheide mit einem Gesamtvolumen von mehr als 550.000 Euro überrreicht, womit 160 Normallader und 23 Schnelllader errichtet werden sollen. Der größte Einzelposten entfällt auf die Mainzer Stadtwerke, die allein 64 Ladestationen installieren wollen.

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Nissan stellt als automobiler Hauptsponsor für Essen, der Grünen Hauptstadt Europas 2017, zwei Ladeboxen im Parkhaus des Rathauses bereit. Die Geräte gehören mit elf Kilowatt zu den leistungsstarken Auflademöglichkeiten für Elektromobile und laden fünfmal schneller als gewöhnliche Haushaltsteckdosen. Die dazu passende Flotte von Nissan E-Fahrzeugen wurde dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der Umwelt- und Baudezernentin Simone Raskob bereits Ende Januar 2017 übergeben.

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Die BMW Group und die Stadt Hamburg haben gestern eine strategische Partnerschaft geschlossen, die auf eine nachhaltige urbane Mobilität zielt. Dabei will DriveNow, das Carsharing Joint Venture von BMW und SIXT, seine Hamburger Flotte bis 2019 auf bis zu 550 Elektrofahrzeuge erweitern, darunter 400 reine Elektroautos, während die Hansestadt schrittweise bis 2019 insgesamt 1.150 Ladepunkte zur Verfügung stellen will.

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Die EWE ist einer der wichtigsten Energieversorger, aber auch Mobilitätsdienstleister im Nordwesten Deutschlands. Im Rahmen einer längerfristigen Zusammenarbeit mit der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) sollen nun gemeinsam verschiedene Projekte aus dem Bereich E-Mobility gestartet werden. Unter dem gemeinsamen Motto "Wir machen uns stark für E-Mobilität" wollen die beiden Partner insbesondere die Fahrzeugflotte der LzO für den Umstieg auf alternative Antriebe fit machen.

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Nachdem Aldi und darauf Lidl begonnen haben, Filialparkplätze mit Stromtankstellen auszurüsten, zieht nun auch Edeka nach: In einem ersten Schritt sollen in diesem Jahr 60 Supermarkt-Standorte im Nordwesten mit Elektroauto-Ladestationen ausgerüstet werden. Dabei kooperiert der Lebensmitteleinzelhändler mit dem Energieunternehmen EWE.

Die Zahl öffentlich zugänglicher Ladepunkte in Deutschland ist bis Ende 2016 auf 7407 Stationen angestiegen. Wie unter anderem das Handelsblatt berichtet, sind allein in der zweiten Jahreshälfte 890 neue Auflademöglichkeiten installiert worden. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent.

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Das Daimler Carsharing car2go hat gestern am Stuttgarter Flughafen eine neue, größere Stellfläche für bis zu 30 car2go Fahrzeuge eröffnet. Das Besondere: der Stellplatz ist mit einem flexiblen Ladearm ausgestattet, mit dem mehrere car2go Elektroautos erreicht und gleichzeitig aufgeladen werden können.

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Das Förderprogramm für Ladeinfrastruktur des Bundesverkehrsministeriums wird zum europäischen Vorreiter: Es definiert Ad-hoc- und vertragsbasiertes Laden, um dem Kunden ein flächendeckendes Netz von Ladesäulen zu bieten und vor allem Fahrstromanbietern ganz neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Mit dem jetzt gestarteten Förderprogramm für Ladeinfrastruktur in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro wendet sich das Bundesverkehrsministerium gezielt an alle Unternehmen, die neue Geschäftsmodelle rund um den Aufbau von Ladesäulen planen.

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